Europas Börsen unter Druck im Angesichts steigender Coronafälle
Die europäischen Märkte mögen die letzten Meldungen über ansteigende Fallzahlen überhaupt nicht.

Die europäischen Lagerbestände sind rückläufig, was auf einen Anstieg der COVID-19-Fälle auf dem Kontinent und einen Rückgang bei HSBC und Standard Chartered zurückzuführen ist, nachdem Berichten zufolge die britischen Geldgeber illegale Gelder verschoben haben sollen. London -2,51%. Deutschland -2,20%. Frankreich -1,89%.
Die Aktien der europäischen Top-Banken sanken aufgrund von Berichten über fortgesetzte Geschäfte mit Kunden, selbst nachdem sie der Geldwäsche und anderer Vergehen verdächtigt wurden.
HSBC Holdings und Standard Chartered sanken um 4% aufgrund von Berichten, dass sie angeblich große Summen verdächtiger Gelder verschoben haben. Die Aktien der Deutschen Bank fielen laut Buzzfeed-Bericht um 5%, da ihre Top-Führungskräfte die Schwachstellen der Bank in Bezug auf Geldwäsche kannten. Barclays (-5,38%), Commerzbank (-4,06%) und Danske Bank (-3,06%) wurden in dem Bericht ebenfalls genannt, ebenso wie mehrere US-Banken.
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Zur AktienanalyseNeue, durch Coronaviren verursachte Beschränkungen in Spanien und anderen europäischen Ländern sowie die Nachricht, dass der britische Premierminister Boris Johnson an eine zweite Sperre in Großbritannien dachte, ließen den europäischen Reise- und Freizeitindex SXTP um 4,87% sinken. Rolls Royce -9,33%, nachdem bekannt wurde, dass das Unternehmen erwägt, bis zu 2,5 Milliarden Pfund neues Eigenkapital aufzunehmen.


