ANZEIGE

Europa gegen Asien: Kräftemessen um LNG-Lieferungen treibt Preise

Ein globaler Wettlauf um Flüssigerdgas-Ladungen könnte die Preise weiter in die Höhe treiben.

•• 5 Min
Europa gegen Asien: Kräftemessen um LNG-Lieferungen treibt Preise

Ein globaler Ringkampf um Flüssigerdgas (LNG) droht die Preise weiter in die Höhe zu treiben. Europa muss für den Winter mehr Lieferungen als üblich sichern, während Käufer in Asien bereit sind, deutlich mehr zu zahlen als in der Vergangenheit. Der LNG-Preis hat bereits Mehrjahreshöchststände erreicht und sich seit Ausbruch des Krieges zwischen den USA und Iran mehr als verdoppelt.

Der asiatische Benchmark Platts JKM erreichte Mitte September fast 30 US-Dollar pro Million British Thermal Units (MMBtu) und notierte am Freitag bei 25,29 Dollar. Die Lieferungen des Brennstoffs nach Europa lagen laut Spark Commodities bei 24,62 Dollar pro MMBtu. Zwar liegen die Preise weit unter den Spitzenwerten nach dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine im Jahr 2022, doch Analysten warnen, dass der Wettbewerb um Ladungen in den kommenden Monaten eskalieren könnte.

Der Grund: Entwicklungsländer in Asien, die während der letzten Krise aufgrund der hohen Preise vom Markt ausgeschlossen waren, sind nun bereit, mehr zu zahlen, um Schäden für ihre Volkswirtschaften in Grenzen zu halten. Dies könnte die Preise für europäische Käufer weiter in die Höhe treiben, da sich die EU mit den niedrigsten Gasbeständen seit mindestens 15 Jahren in die Wintermonate begibt.

Eine grundlegende Verschiebung am Gasmarkt

Die Bereitschaft dieser sogenannten preissensiblen asiatischen Käufer, mehr zu zahlen, statt Risiken von Engpässen einzugehen, stellt eine „grundlegende Verschiebung am Gasmärkt“ dar, erklärte Takayuki Ueda, Chief Executive von Japans Inpex Corporation, gegenüber der Financial Times. „Indien und Pakistan scheinen sich jetzt sehr gut an die Preisschwankungen gewöhnt zu haben“, sagte er. „Sie haben immer noch große Lust zu kaufen“, fügte er hinzu.

„Wir haben gesehen, wie sowohl Pakistan als auch Bangladesch mehrere LNG-Ladungen zu je 25 Dollar pro MMBtu gekauft haben. Das haben wir im Jahr 2022 nicht gesehen“, sagte Martijn Rats, Analyst bei Morgan Stanley. Zu solchen Preisen „hätten diese Länder den Markt während der letzten Krise bereits verlassen“, was bedeute, dass Europa dieses Mal „noch mehr zahlen müsse“, warnte er.

Entwicklungsländer in Asien haben nur wenige Möglichkeiten, ihren Gasbedarf weiter zu senken, da sie den Verbrauch seit Beginn des US-iranischen Krieges so stark wie möglich reduziert haben, was in einigen Ländern zu rollierenden Stromausfällen führte. Viele Länder auf dem Kontinent, darunter fortgeschrittene Volkswirtschaften wie Südkorea und Japan, haben zudem ihren Kohleeinsatz erhöht, doch Energievorstände sagen, dass es wenig Spielraum für weitere Kraftstoffwechsel gibt.

„Ihre Fähigkeit, das eingeschränkte [LNG]-Angebot auszugleichen, ist real, aber nicht unendlich, und ich denke, das wird die kommende Herausforderung sein“, sagte Liz Westcott, Chief Executive der australischen Öl- und Gasgruppe Woodside Energy, gegenüber der FT.

Wenig Spielraum für Nachfragesenkung

Auch in Europa gibt es nur noch wenige einfache Optionen zur Senkung der Nachfrage. Die Nachfrage war bereits eingebrochen, bevor der US-iranische Krieg die Schifffahrt in der Straße von Hormuz nahezu zum Erliegen brachte und das globale Angebot verknappte. Die im Jahr 2022 vorgenommenen Verbrauchsreduzierungen bestehen größtenteils weiterhin, was darauf hindeutet, dass die Gaspreise deutlich steigen müssten, um die verbleibende Nachfrage zu dämpfen, stellten Goldman-Sachs-Analysten in einem Bericht Anfang dieses Monats fest.

Der Wettbewerb zwischen Asien und Europa um LNG-Ladungen ist daher „unvermeidbar“, sagte Anders Porsborg-Smith, Senior Partner bei Boston Consulting Group. Asiatische LNG-Spotpreise sind derzeit nicht hoch genug, um Ladungen abzuziehen, die sonst nach Europa gehen würden. Dies könnte sich ändern, wenn Chinas größter LNG-Importeur nach einer Sommerpause wieder einsteigt oder wenn die Frachtraten sinken, was es US-LNG erschwinglicher macht, nach Asien zu segeln.

Trotzdem kann es eine Obergrenze geben, wie viel einige der preissensibleren Käufer in Asien zahlen können. Indische Käufer für industrielle Gasnutzer teilten Goldman Sachs mit, dass 30 Dollar pro MMBtu eine Schwelle sei, die sie nicht überschreiten könnten, so die Bankanalysten in ihrem jüngsten Bericht. Wenn die militärischen Angriffe im Golf andauern und eine Wiederaufnahme der regulären LNG-Sendungen durch die Straße von Hormuz verhindern, prognostizieren die Analysten, dass die Preise diesen Winter 35 Dollar pro MMBtu erreichen werden.

Langfristige Verträge als Ausweg

Einige asiatische Länder haben ihre Aufmerksamkeit darauf gelenkt, langfristige LNG-Lieferungen zu sichern, um die Chancen zu verringern, in Zukunft um Spotladungen konkurrieren zu müssen. Während die Benchmark-Preise für LNG in die Höhe geschossen sind, blieben die Preise für langfristige Verträge relativ stabil – dank einer drohenden Welle neuer Kapazitäten, hauptsächlich in den USA, die innerhalb der nächsten drei bis vier Jahre in Betrieb gehen werden.

„Wir sehen, dass sie [asiatische Länder] wieder daran interessiert sind, langfristige Verträge abzuschließen“, sagte Guido Brusco, Chief Operating Officer Global Natural Resources beim italienischen Ölkonzern Eni. „Sie wollen langfristige Verträge, weil sie nicht den Spotpreisen ausgesetzt sein wollen – sie empfinden diese als sehr volatil, und sie sind sogar bereit, einen Aufpreis zu zahlen, nur um sicherzugehen, was sie bekommen.“ „Asiatische Kunden wollen allesamt 20-Jahres-Verträge, weil die Preise so niedrig sind“, sagte ein LNG-Produzent.

Viele US-Produzenten sind angesichts der drohenden Kapazitätserweiterungen ebenfalls bestrebt, langfristige Lieferverträge abzuschließen. Auf der Gastech-Konferenz in Bangkok in diesem Monat versuchten viele US-Produzenten, Deals mit Käufern zu sichern, die sie zuvor nicht bedient hatten, sagte Iqbal Z Ahmed, Chief Executive von Pakistan GasPort, das Importinfrastruktur in Karachi besitzt. „Ich habe einen grundlegenden Wandel in der Haltung amerikanischer Unternehmen beobachtet. Früher wurden kleine Unternehmen wie unseres weggeschickt“, sagte er. „Alle amerikanischen Unternehmen, denen ich begegnet bin, sind sehr bereit, über Preise und Lieferungen zu diskutieren.“

Einige europäische Käufer gaben an, zögerten, langfristige Verträge abzuschließen, aus Angst, gegen strenge neue EU-Vorschriften zu verstoßen, die vorschreiben, dass Importeure Methanemissionen messen und berichten müssen. Der Block steht unter Druck, diese Regeln – einschließlich seitens des französischen Präsidenten Emmanuel Macron – zu verschieben. Alexandros Exarchou, Vorsitzender der griechischen Aktor Group, die kürzlich einen langfristigen Deal mit dem US-Anbieter Venture Global unterzeichnete, erwartet, dass die EU nach einem hektischen Rennen um LNG-Lieferungen im Winter und inflationärem Druck durch steigende Energiepreise von den Methanvorschriften abrücken wird. „Wenn sie es noch nicht begriffen haben, werden sie es tun“, sagte er.

In der Zwischenzeit hoffen politische Entscheidungsträger in Europa und Asien auf einen milden Winter. „Wenn es eine warme Saison wird, werden wir okay sein, wenn es eine normale Saison wird, werden wir massiv [Gas] fehlen, und wenn es kalt wird, werden wir dieselben Preise sehen wie im Jahr 2022“, sagte Porsborg-Smith von Boston Consulting Group.

LNGFlüssigerdgasGaspreiseEuropaAsienEnergieversorgungLng-LieferungenGasmangel

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.