ANZEIGE

Eine Erholung am Öl- und Gasmarkt ist aktuell nicht abzusehen

Experten gehen noch von einer langen Schwächephase der gesamten Industrie aus.

•• 4 Min
Eine Erholung am Öl- und Gasmarkt ist aktuell nicht abzusehen

Angesichts sinkender Preise und Nachfrage und einer weltweiten Pandemie sowie regulatorischer Unsicherheit und Abschreibungen von Vermögenswerten sind Verbesserungen in der Branche mindestens bis Mitte 2021 unwahrscheinlich, sagte Ben Brunnen, Vizepräsident für Steuer- und Wirtschaftspolitik der Canadian Association of Petroleum Producers (CAPP), in einem Interview mit Resource World. "Wir haben seit April eine Stabilisierung der Preise gesehen, aber wir sind noch lange nicht in der Nähe einer Erholung", sagte er und fügte hinzu, dass das derzeitige Niveau neue Investitionen nicht aufrechterhalten könne und die Nachfrage noch erheblich zurückgehen könnte - schlechte Nachrichten für die kanadische Industrie, die 135.000 direkte und indirekte Arbeitsplätze verloren hat - und für 2021 werden noch mehr erwartet - während die Investitionen um 35% zurückgingen. "Es wird in den nächsten 4-6 Monaten ein volatiles und unsicheres Umfeld sein". Dies wird von Bryan Benoit, dem nationalen geschäftsführenden Partner von Grant Thornton International in den USA, Energie, bestätigt. "Die Turbulenzen sind das Ergebnis von Öl- und Gaspreiskriegen und der Covid-19-Pandemie, und es ist eine Tatsache, dass die Erholung der Öl- und Gaspreise eng mit dem Auf und Ab bei der Wiedereröffnung der Volkswirtschaften und in der ganzen Welt zusammenhängt", sagte er. "Die Stabilität auf den Öl- und Gasmärkten wird jedoch höchstwahrscheinlich nicht vor dem zweiten Quartal 2021 eintreten, und wir werden möglicherweise erst 2022 eine Rückkehr der Ölpreise auf das Niveau vor der Pandemie erleben". Es steht viel auf dem Spiel. Bei einer kürzlich durchgeführten kanadischen IPSOS-Umfrage sagten 44%, dass die wirtschaftliche Erholung für die Regierung oberste Priorität haben sollte, während 64% sagten, dass Erdöl und Erdgas Teil dieser Erholung sein müssen. Weitere 55 % sind der Ansicht, dass die Unterstützung von Arbeitsplätzen in dieser Branche wichtiger denn je ist. Das ist verständlich, da die Öl- und Gasexporte im Jahr 2019 über 112 Milliarden C$ erwirtschafteten - etwa 19% der gesamten Exporteinnahmen - und die Branche normalerweise eine halbe Million Arbeitsplätze unterstützt und jährlich mehr als 8 Milliarden $ zu den Regierungseinnahmen im ganzen Land beiträgt. Aus einem Bericht von Statistics Canada geht hervor, dass die Investitionsausgaben im Öl- und Gassektor in dem am 30. Juni zu Ende gegangenen Quartal um 54% gesunken sind, während die Ölproduktion im Jahr 2020 voraussichtlich durchschnittlich 4,38 Millionen Barrel pro Tag betragen wird, was einem Rückgang von 6,6% entspricht. "Die wirtschaftliche Erholung ist für die Kanadier das Allerwichtigste, und wir sind ermutigt, die Unterstützung im ganzen Land für eine starke Öl- und Gasindustrie zu sehen", sagte der Präsident und CEO der CAPP, Tim McMillan, in einer Pressemitteilung. "Die Regierungspolitik muss im Zusammenhang mit einem starken Plan zur wirtschaftlichen Erholung betrachtet werden. Es ist an der Zeit, der internationalen Gemeinschaft zu signalisieren, dass Kanada ein guter Ort ist, um Geschäfte zu machen und unsere Stärken zu vermarkten, um wieder Investitionen in unsere Industrien anzuziehen". Offenbar als Reaktion auf Umweltgegner hieß es in der Pressemitteilung, dass der Öl- und Gassektor Kanadas größter Investor in "saubere Technologie" und Umweltschutz ist und jährlich etwa 3,5 Milliarden Dollar ausgibt. Doch Ottawa will die Kohlenstoffintensität von Flüssigbrennstoffen bis 2030 um 30 Millionen Tonnen reduzieren, was die Lieferanten dazu zwingen könnte, verstärkt Biokraftstoffe zu verwenden und Kohlenstoffgutschriften zu kaufen, während die Terminals überarbeitet werden müssen, um mehr erneuerbare Rohstoffe einzubeziehen, und die Tankstellen umgestaltet werden müssen, um sauberere Kraftstoffe zu verkaufen. Dank Faktoren wie dem Nachfragerückgang, der Umstrukturierung, die den Ausverkauf kleinerer Firmen an größere Unternehmen einschließt, sowie der Eindämmung der durch die Pandemie verursachten Risiken mussten die Akteure der Öl- und Gasindustrie zurückschrauben, und bis sich die Dinge wieder normalisieren, wird die Exploration zum Stillstand kommen, sagte Brunnen. Der erwartete Anstieg der Benzinverkäufe durch die Aufhebung der Pandemiebeschränkungen ist nicht eingetreten, und das Ende der sommerlichen Fahrsaison hat dem Markt wenig Auftrieb gegeben. Ebenso sei der Flugverkehr aufgrund des Virus zum Erliegen gekommen und die Fluggesellschaften hätten Probleme, sagte Brunnen. "Es sind noch einige Investitionen im Gange, weil die Unternehmen weiterhin ihre rückläufigen Volumina ersetzen werden und einige von ihnen Verpflichtungen haben", sagte er, "aber im Allgemeinen passiert nicht viel in Bezug auf Investitionen. Das ist im Moment keine Priorität." In den Vereinigten Staaten, so Benoit, habe die Regierung nie einen langfristigen strategischen Energieplan aufgestellt. Jetzt könnte der Zeitpunkt dafür gekommen sein, sagte er, und es könnte einen gewissen Anreiz für die von der Pandemie stark betroffenen Industrien geben. Eine neue Politik könnte Anreize für den Übergang im Energiebereich schaffen, einschließlich, aber nicht nur, um zu verhindern, dass die Öl- und Gaspreise unter Schwellenwerte fallen, die der Gewinnerzielung abträglich sind und/oder gleichzeitig den Sektor der erneuerbaren Energien benachteiligen. Aber er sagte, man solle sich auf das Schlimmste vorbereiten. "Ein wahrscheinliches Szenario für den schlimmsten Fall ist, dass sich die Branche nicht über das Produktions- und Preisniveau hinaus erholt, auf dem wir uns jetzt befinden, und die Höchststände haben wir vielleicht schon gesehen. Es ist möglich, dass das Worst-Case-Szenario bei Öl und Gas bereits eingetreten ist oder sich jetzt entfaltet. Auch wenn es einen vorübergehenden Anstieg der Ölpreise geben könnte, so Benoit, sind die allgemeinen Aussichten niedriger, wobei das Wachstum der Industrie voraussichtlich im niedrigen einstelligen Prozentbereich liegen wird, obwohl Erdgas 25-30% erreichen könnte. Er zitierte auch eine "sehr aufregende" Aussicht für LNG, obwohl er sagte, dass die erforderlichen Investitionen beträchtlich seien. Erwartet werden gestraffte Betriebsabläufe und Fusionen, die zu verbesserten Margen und Bilanzen führen werden, sowie eine größere Fähigkeit zur Nachhaltigkeit.

ÖlGas

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.