ANZEIGE

Earnings-Woche: Alphabet, Microsoft und Amazon legen Quartalszahlen vor

Rund 160 S&P-500-Unternehmen berichten in dieser Woche – im Fokus: KI-Ausgaben, Cloud-Wachstum und die Quartalszahlen der Tech-Giganten.

• 5 Min
Earnings-Woche: Alphabet, Microsoft und Amazon legen Quartalszahlen vor

Die Berichtssaison läuft auf Hochtouren. In dieser Woche legen rund 160 Unternehmen des S&P 500 ihre Quartalszahlen vor, darunter die Tech-Schwergewichte Alphabet, Microsoft und Amazon. Investoren suchen dabei vor allem nach Hinweisen darauf, wie die Konzerne den KI-Boom finanzieren – ein Thema, das die Märkte zuletzt spürbar bewegt hat. Alle Zeitangaben im Folgenden sind Eastern Time (ET).

Zunehmende Bedenken hinsichtlich der Ausgaben der Unternehmen für künstliche Intelligenz prägten die Marktstimmung in der vergangenen Woche. Am Donnerstag lösten sie einen Verkaufssturm aus, der dem Nasdaq Composite die schlechteste Sitzung seit Juni bescherte. Bislang fielen die Quartalsergebnisse allerdings stark aus: Bis Freitag hatten mehr als 120 S&P-500-Unternehmen berichtet, wobei rund 83 Prozent die Gewinnerwartungen der Analysten übertroffen haben, wie Daten von FactSet zeigen.

Coca-Cola, Boeing und Robinhood eröffnen die Woche am Dienstag

Coca-Cola veröffentlicht seine Zahlen vor Börsenöffnung, das Management hält um 8:30 Uhr eine Telefonkonferenz ab. Im Vorquartal wurde der doppelte Beat durch erhöhte Sichtbarkeit im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft gestützt, zudem hob der Getränkeriese seine Prognose für das Gesamtjahr an. Analysten erwarten laut LSEG nun ein bescheidenes Wachstum von 7,4 Prozent beim Gewinn und 4,1 Prozent beim Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Nachdem KFC Anfang des Monats angekündigt hatte, in seinen US-Filialen von PepsiCo- auf Coca-Cola-Produkte umzustellen, bezeichnete Bank-of-America-Analyst Peter Galbo den Deal als „weiteren positiven Beweis für das US-Verpflegungsgeschäft von KO und die Stärke seiner Marken“. Auch Marriott habe kürzlich von Pepsi auf Coke gewechselt.

Boeing berichtet ebenfalls vor Börsenöffnung, die Telefonkonferenz ist für 10:30 Uhr angesetzt. Im Vorquartal verbuchte der Flugzeugbauer höher als erwartete bereinigte Verlustposten, unter anderem wegen der lang verzögerten neuen Air-Force-One-Flugzeuge. Analysten erwarten laut LSEG lediglich ein Umsatzwachstum von 2,5 Prozent zum Vorjahr. Boeing erhielt in der vergangenen Woche nach Jahren der Verzögerung die FAA-Zulassung für den 737 Max 10. Verkehrsminister Sean Duffy sagte anschließend gegenüber CNBC, die USA müssten die Geschwindigkeit verbessern, mit der sie Jets zertifizieren.

Robinhood Markets legt nach Börsenschluss vor, die Telefonkonferenz folgt um 17:00 Uhr. Im zweiten Quartal lagen die Einnahmen aus Event-Kontrakten bei 156 Millionen Dollar. Im Juni startete Robinhood die Börse Rothera, die bei der Commodity Futures Trading Commission lizenziert ist und über das Joint Venture mit der Susquehanna International Group verwaltet wird. LSEG-Daten zufolge erwarten Analysten divergierende Ergebnisse: ein Rückgang des Gewinnwachstums um über 9 Prozent sowie ein Umsatzplus von über 11 Prozent im Jahresvergleich. Rosenblatt nahm die Abdeckung kürzlich mit einem „Buy“-Rating auf und sieht in der Plattform „eine der besten Wachstumsstorys im Finanzsektor“.

Alphabet, Ford und Microsoft folgen am Mittwoch

Alphabet veröffentlicht seine Zahlen nach Börsenschluss, gefolgt von einer Telefonkonferenz um 16:30 Uhr. Im Vorquartal übertraf der Umsatz von Google die Erwartungen, doch die Aktie sackte ab, nachdem das Unternehmen seine Capex-Prognose angehoben und eine „versorgungsbeschränkte Umgebung“ anerkannt hatte. Analysten erwarten laut LSEG ein Umsatzwachstum von etwa 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Nach Einschätzung von BMO Capital Markets haben die jüngsten Veröffentlichungen von KI-Modellen geholfen, Ängste zu zerstreuen, Google liege bei der Intelligenz fortschrittlicher Modelle zurück. Historisch legten Alphabet-Aktien nach Gewinnberichten im Durchschnitt nahezu 1,3 Prozent zu.

Ford Motor berichtet ebenfalls nach Börsenschluss, die Telefonkonferenz ist für 17:00 Uhr geplant. Im Vorquartal hob der Autobauer seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr trotz rückläufiger Umsätze an und verwies auf eine starke Verkaufsstruktur profitabler Produkte. Analysten erwarten laut LSEG nun einen Einbruch, einschließlich eines leichten Rückgangs des Umsatzwachstums. Wolfe Research skizzierte wegen „Produktionsausfällen“ ein „vorsichtiges Setup“, CEO Jim Farley betonte jedoch, die Verlangsamung dürfte keinen Einfluss auf die Gesamtjahresprognose haben. Laut Bespoke übertrifft Ford die Gewinn- und Umsatzschätzungen zu 70 beziehungsweise 77 Prozent.

Microsoft legt nach Börsenschluss vor, die Telefonkonferenz folgt um 17:30 Uhr. Im Vorquartal stiegen die Aktien, nachdem der Software-Riese ein Umsatzwachstum von 18 Prozent sowie einen Gewinn aus einer Anthropic-Investition von 3,2 Milliarden Dollar gemeldet hatte. Für dieses Quartal prognostizieren Analysten laut LSEG ein Gewinnwachstum von 14,3 Prozent und ein Umsatzwachstum von 16,8 Prozent. Piper Sandler erwartet eine positivere Reaktion der Anleger wegen der anhaltenden Beschleunigung bei Azure und einer sich verbessernden KI-Strategie. Seit April 2023 hat Microsoft laut Bespoke jedes Quartal einen doppelten Beat verbucht.

Caterpillar, Eli Lilly, Amazon und Intel am Donnerstag

Caterpillar berichtet vor Börsenöffnung, die Telefonkonferenz ist für 8:30 Uhr angesetzt. Im Vorquartal übertraf CAT die Schätzungen, da der Ausbau der Rechenzentren die Nachfrage nach Leistungs- und Baumaschinen erhöhte. Die Street erwartet laut LSEG Ausbruchssteigerungen von über 43 Prozent beim Gewinn und über 17 Prozent beim Umsatz. Bank of America verwies auf Bedenken der Investoren wegen „Peak-Backlogs, höherer Zinsen und Risiken bei Leistungsgeräten“.

Eli Lilly veröffentlicht seine Zahlen vor Börsenöffnung, die Telefonkonferenz folgt um 10:00 Uhr. Zuletzt übertraf der Pharmariese die Schätzungen deutlich und hob seine Jahresprognose wegen des Blockbuster-Erfolgs seiner GLP-1- und Diabetes-Medikamente an. LSEG-Daten zeigen für dieses Quartal ein etwas geringeres Gewinnwachstum, aber ein Umsatzplus von über 28 Prozent. Goldman Sachs zufolge wird die Street vor allem auf Kommentare zur Gesamtjahresprognose achten, während Mounjaro und Zepbound weiter glänzen. In jedem der letzten sieben Quartale gelang Lilly ein doppelter Beat.

Amazon.com legt nach Börsenschluss vor, die Telefonkonferenz ist für 17:00 Uhr geplant. Im Vorquartal erhielt der Konzern einen Schub durch den KI-Boom, starkes Cloud-Wachstum führte zu einem doppelten Beat. Nun sollen die Gewinne pro Aktie laut LSEG relativ flach bleiben, begleitet von einem zweistelligen Umsatzwachstum. Jefferies bezeichnet die Aktie als „attraktiv“ und als „Rabatt“-Alternative zu Alphabet und Walmart; Analyst Brent Thill schrieb, AWS sei „noch nicht fertig mit der Beschleunigung“.

Intel berichtet nach Börsenschluss, ebenfalls mit einer Telefonkonferenz um 17:00 Uhr. Im Vorquartal übertraf der Chipkonzern die Erwartungen und verzeichnete das höchste quartalsweise Umsatzwachstum seit 2011. Analysten erwarten laut LSEG ein Gewinnwachstum von 70,3 Prozent und ein Umsatzwachstum von 20,5 Prozent. UBS sieht eine starke Topline-Aussicht, verweist aber auf eine starke, jedoch nachlassende Nachfrage. Analyst Timothy Arcuri zufolge läuft „die Nachfrage weiterhin der Versorgung voraus“, das kurzfristige Setup sei „ziemlich stark“. Historisch sanken Intel-Aktien nach Gewinnberichten im Schnitt um 1,36 Prozent.

Earnings-WocheAlphabet QuartalszahlenMicrosoft ErgebnisseAmazon QuartalszahlenKi-AusgabenBoeing 737 Max 10Eli Lilly PrognoseIntel Aktie

Meistgelesene News

  1. KI nur für Top-Mitarbeiter: Paysend-CEO setzt auf Leistungsnachweis
  2. XRP als Millionärsmacher? Warum ein 1.000-facher Anstieg unrealistisch ist
  3. Iran bietet Öffnung der Straße von Hormus an: Spannungen eskalieren
  4. Tesla nach Q3-Zahlen: Warum die Aktie trotz Rabatt teuer bleibt
  5. Shell und Exxon verkaufen Chemiekonzern Infineum für 8 Milliarden Dollar

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.