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Duke Energy Florida senkt Stromrechnungen früher als geplant

Duke Energy Florida streicht die Sturmschadengebühr bereits im Februar von den Kundenrechnungen – einen Monat früher als ursprünglich angekündigt. Privatkunden sparen dadurch bis zu 44 Dollar monatlich.

Duke Energy Florida senkt Stromrechnungen früher als geplant

Der US-Energieversorger Duke Energy hat angekündigt, dass seine Florida-Tochtergesellschaft die Gebühren zur Deckung von Sturmschäden früher als geplant von den Kundenrechnungen entfernen wird. Die Maßnahme tritt bereits im Februar in Kraft, einen Monat vor dem ursprünglichen Termin.

Entlastung nach verheerenden Hurrikans

Die Gebühr war zur Finanzierung der Wiederherstellungsarbeiten nach den Hurrikans Debby, Helene und Milton eingeführt worden. Diese Stürme hatten Kosten von fast 1,1 Milliarden Dollar verursacht. Ende 2024 hatte Duke Energy einen entsprechenden Finanzierungsplan bei der Florida Public Service Commission (FPSC) eingereicht.

Deutliche Einsparungen für Privatkunden

Privatkunden werden bereits ab Februar eine Reduzierung ihrer monatlichen Stromrechnung um etwa 33 Dollar feststellen. Im März folgt eine weitere Senkung um rund 11 Dollar. Insgesamt sinken die Rechnungen damit um etwa 44 Dollar gegenüber dem Januar-Niveau.

Auch Gewerbekunden profitieren

Gewerbe- und Industriekunden können sich ebenfalls über niedrigere Rechnungen freuen. Ihre monatlichen Kosten sinken ab Februar zwischen 9,6 und 15,8 Prozent im Vergleich zum Januar. Die genauen Einsparungen hängen vom individuellen Verbrauch und weiteren Faktoren ab.

Großer Versorger mit breiter Kundenbasis

Duke Energy versorgt insgesamt rund 8,4 Millionen Stromkunden in sechs US-Bundesstaaten: North Carolina, South Carolina, Florida, Indiana, Ohio und Kentucky. Das Unternehmen verfügt über eine Gesamtkapazität von 54.800 Megawatt. Zusätzlich beliefern die Erdgassparten des Konzerns 1,7 Millionen Kunden in fünf Bundesstaaten.

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