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Dow Jones verliert 0,58% – Tech-Werte stützen S&P 500

Die US-Börsen zeigten sich am Freitag uneinheitlich. Während der Dow Jones nachgab, konnten S&P 500 und Nasdaq leichte Gewinne verbuchen. Microsoft und Amazon stützten, Intel brach ein.

Dow Jones verliert 0,58% – Tech-Werte stützen S&P 500

Die US-Aktienmärkte beendeten den Freitag mit gemischten Vorzeichen. Der Dow Jones Industrial Average verlor 0,58 Prozent, während der S&P 500 Index minimal um 0,03 Prozent zulegen konnte. Der technologielastige Nasdaq Composite Index gewann 0,28 Prozent.

Tech-Giganten im Aufwind

Microsoft führte die Gewinnerliste im Dow Jones an und kletterte um 3,28 Prozent auf 465,95 Dollar. Amazon folgte mit einem Plus von 2,06 Prozent auf 239,16 Dollar. Auch Nvidia zeigte sich mit einem Anstieg von 1,53 Prozent auf 187,67 Dollar stark.

Finanzsektor unter Druck

Auf der Verliererseite stand Goldman Sachs mit einem Minus von 3,75 Prozent bei 918,88 Dollar. Caterpillar gab 3,37 Prozent auf 626,54 Dollar nach. Disney verlor 1,97 Prozent und schloss bei 110,98 Dollar. Besonders hart traf es Intel, dessen Aktie um 17,03 Prozent auf 45,07 Dollar einbrach.

Breite Marktentwicklung

An der New York Stock Exchange überwogen die Verlierer mit 1.690 Titeln die Gewinner mit 1.043 Aktien deutlich. An der Nasdaq fielen 2.272 Werte, während 1.102 Titel zulegten. Im S&P 500 ragten Live Nation Entertainment mit einem Plus von 6,39 Prozent auf 146,97 Dollar und Fortinet mit 5,15 Prozent auf 81,62 Dollar heraus.

Gilead Sciences auf Rekordhoch

Gilead Sciences erreichte ein neues Allzeithoch und stieg um 3,65 Prozent auf 135,93 Dollar. Capital One Financial gehörte mit einem Verlust von 7,56 Prozent auf 217,30 Dollar zu den schwächsten Werten. Moderna gab 5,93 Prozent auf 48,71 Dollar nach.

Volatilität und Rohstoffe

Der CBOE Volatility Index, der die Nervosität der Anleger misst, stieg um 2,88 Prozent auf 16,09 Punkte. Gold-Futures für Februar kletterten um 1,39 Prozent auf 4.981,89 Dollar je Feinunze. Rohöl verteuerte sich um 3,20 Prozent auf 61,26 Dollar pro Barrel, Brent-Öl legte 3,25 Prozent auf 66,14 Dollar zu.

Devisenmarkt

Der Euro gewann gegenüber dem Dollar 0,70 Prozent auf 1,18 Dollar. Der Yen wertete deutlich auf, der Dollar fiel um 1,70 Prozent auf 155,70 Yen. Der US-Dollar-Index gab 0,91 Prozent auf 97,28 Punkte nach.

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