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Deutsche Telekom startet neues Aktienrückkaufprogramm

Rückkäufe im Volumen von bis zu zwei Milliarden Euro bis Ende 2026 geplant

Deutsche Telekom startet neues Aktienrückkaufprogramm

Die Deutsche Telekom AG hat am Morgen des 5. Januar 2026 die Details zu ihrem neuen Aktienrückkaufprogramm bekannt gegeben. Das vorherige Aktienrückkaufprogramm des Unternehmens, das im Januar 2025 gestartet worden war, wurde planmäßig am 11. Dezember 2025 abgeschlossen. In diesem Zeitraum erwarb der Konzern insgesamt rund 65,4 Millionen eigene Aktien. Dies entsprach etwa 1,3 Prozent des Grundkapitals. Der Gesamtgegenwert der zurückgekauften Aktien belief sich auf rund zwei Milliarden Euro, wobei Erwerbsnebenkosten nicht berücksichtigt wurden.

Auf Basis eines Vorstandsbeschlusses aus dem November 2025 startet nun ein weiteres Aktienrückkaufprogramm mit einem Volumen von ebenfalls bis zu zwei Milliarden Euro. Der Beginn des neuen Programms ist auf den 5. Januar 2026 festgelegt, die Laufzeit ist bis zum Ende des Jahres 2026 vorgesehen. Die im Rahmen dieses Programms erworbenen Aktien sollen überwiegend eingezogen werden. Ein kleinerer Teil ist für die Bedienung von Vergütungsprogrammen für Führungskräfte sowie für Mitarbeiterbeteiligungsprogramme vorgesehen.

Der Rückkauf eigener Aktien erfolgt in mehreren Tranchen. Die erste Tranche hat ein maximales Volumen von 550 Millionen Euro und wird im Zeitraum vom 5. Januar 2026 bis spätestens zum 26. März 2026 durchgeführt. Der Erwerb dieser Aktien erfolgt ausschließlich über den Xetra-Handel der Frankfurter Wertpapierbörse. Auf Grundlage des Kurses aus der Schlussauktion vom 2. Januar 2026 entspricht dies einer möglichen Höchstzahl von bis zu 19,8 Millionen Aktien.

Das Aktienrückkaufprogramm 2026 basiert auf der Ermächtigung der ordentlichen Hauptversammlung vom 9. April 2025. Diese Ermächtigung erlaubt dem Vorstand, bis zum 8. April 2030 eigene Aktien von bis zu zehn Prozent des Grundkapitals zu erwerben. Bezogen auf das derzeitige Grundkapital ergibt sich daraus eine maximale Anzahl von rund 490,5 Millionen Aktien, die insgesamt zurückgekauft werden dürfen. Der gezahlte Preis je Aktie darf dabei bestimmte Ober- und Untergrenzen im Verhältnis zum Börsenkurs nicht überschreiten.

Der Rückkauf wird unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes durchgeführt und erfolgt über beauftragte Kreditinstitute, die ihre Kaufentscheidungen unabhängig treffen. Zudem hält sich das Programm an die einschlägigen europäischen Marktmissbrauchs- und Delegierten Verordnungen. Die Deutsche Telekom kündigte an, die Transaktionen regelmäßig in aggregierter Form zu veröffentlichen und die entsprechenden Informationen langfristig auf ihrer Website zugänglich zu machen.

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