ANZEIGE

Der Westen und das Spiel mit dem Feuer

Trotz Putins Warnung, sich nicht in den Ukraine einzumischen, werden Waffenlieferungen fortgesetzt

•• 4 Min
Der Westen und das Spiel mit dem Feuer

Die USA arbeiten mit Warschau an einem Abkommen über die Lieferung polnischer Kampfjets an die Ukraine, da Kiew den Druck auf den Westen erhöht, seine Luftstreitkräfte zu stärken, um russische Angriffe abwehren zu können. Im Rahmen des Abkommens würde die Ukraine von Polen Kampfflugzeuge aus russischer Produktion erhalten, die wiederum von den USA mit F-16-Flugzeugen ausgestattet würden. Dies geschieht inmitten der Befürchtung, dass Russland angesichts des langsamen Fortschritts von Teilen seiner Bodenkampagne seine Luftangriffe verstärken wird.

Welche Folgen könnte dies haben? Putin hat bei Beginn der Militäroperation in der Ukraine unmißverständlich erklärt, jedwede Einmischung aus dem Ausland werde zu Reaktionen führen, "wie Sie sie noch niemals in Ihrer Geschichte erlebt haben“. Der Präsident wandte sich am 24. Februar in einer Videoansprache an sein Volk, aber auch an Ukrainer und andere Regierungen – bei Minute 25:27 sprach er an alle, die sich einmischen wollen. Weiter sagte er: "Diejenigen, die öffentlich ungestraft die Weltherrschaft beanspruchen, erklären uns, Russland, zu ihrem Feind. Tatsächlich verfügen sie heute über große finanzielle, wissenschaftliche, technologische und militärische Fähigkeiten. Wir sind uns dessen bewusst und schätzen objektiv die Bedrohungen ein."

Das Weiße Haus erklärte, es verhandle mit Polen und konsultiere andere Nato-Verbündete, doch gebe es "eine Reihe schwieriger praktischer Fragen, darunter die Frage, wie die Flugzeuge tatsächlich von Polen in die Ukraine überführt werden können".

"Wir arbeiten auch an den Fähigkeiten, die wir zur Verfügung stellen könnten, um Polen auszustatten, falls es sich entschließen sollte, Flugzeuge in die Ukraine zu verlegen", sagte ein Sprecher des Weißen Hauses.

Ein polnischer Beamter sagte: "Polen befindet sich nicht im Kriegszustand mit Russland, aber es ist kein unparteiisches Land, denn es unterstützt die Ukraine als Opfer einer Aggression. Es ist jedoch der Ansicht, dass alle militärischen Fragen von der gesamten Nato entschieden werden müssen.

Die Vereinbarung kam zustande, nachdem der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenski und sein Außenminister einen Tag lang heftigen Druck ausgeübt hatten. Beide erklärten, die Nato solle der Ukraine Kampfjets zur Verfügung stellen, wenn sie keine Flugverbotszone über dem Land einrichten wolle.

Die Medien berichteten am Samstag, dass Zelensky ein emotionales Plädoyer für die USA gehalten habe, Polen und anderen osteuropäischen Verbündeten F-16-Kampfflugzeuge zur Verfügung zu stellen, damit diese Länder dann Kampfflugzeuge aus russischer Produktion in die Ukraine schicken könnten.

Die ukrainischen Piloten bräuchten Flugzeuge aus russischer Produktion, da sie für diese Systeme ausgebildet wurden.

In einem Telefongespräch mit fast 300 US-Gesetzgebern am Samstagmorgen sagte Zelensky, dass die Ukraine dringend mehr Flugzeuge benötige, insbesondere nachdem die Nato sich gegen die Einrichtung einer Flugverbotszone entschieden habe, da dies einen größeren Konflikt mit Russland riskieren würde, so Personen, die mit dem Gespräch vertraut sind.

Washington bemüht sich um mehr Unterstützung für die Ukraine und hat diese Woche Flugabwehrraketen vom Typ Stinger geschickt, die gleichen Waffen, die die USA den Mudschaheddin zur Abwehr der russischen Invasion in Afghanistan zur Verfügung gestellt haben.

Das Weiße Haus teilte mit, Präsident Joe Biden habe am Samstagabend mit Zelensky gesprochen und darauf hingewiesen, dass die USA ihre "sicherheitspolitische, humanitäre und wirtschaftliche Unterstützung für die Ukraine verstärken und eng mit dem Kongress zusammenarbeiten, um zusätzliche Mittel zu sichern".

Ein US-Gesetzgeber sagte, Zelensky habe seine Wertschätzung für die Stinger zum Ausdruck gebracht, aber sie seien unzureichend, weil sie nicht hoch genug fliegen könnten, um einige russische Flugzeuge auszuschalten.

Die USA und ihre Verbündeten haben eine Reihe von Waffen an die Ukraine geliefert. Sie sind jedoch besorgt, dass Präsident Wladimir Putin die Bereitstellung von Kampfflugzeugen als Eskalation ansehen könnte, die er als Eintritt der Nato in den Konflikt gegen Russland interpretieren könnte. Putin sagte am Samstag, Moskau würde die Einrichtung einer Flugverbotszone durch eine dritte Partei als "Beteiligung an dem bewaffneten Konflikt" betrachten.

Der polnische Präsident Andrzej Duda hatte zuvor erklärt, die Entsendung von Flugzeugen käme einer Einmischung in den Konflikt gleich.

Eine Person, die mit der Situation vertraut ist, sagte, die Regierung Biden habe Polen zuvor zu verstehen gegeben, dass die USA dem Land keine amerikanischen Kampfflugzeuge zur Verfügung stellen könnten. Das Weiße Haus dementierte, dass die USA sich der Idee widersetzt hätten, Kampfflugzeuge aus russischer Produktion in die Ukraine zu schicken, und erklärte, dies sei "eine souveräne Entscheidung, die jedes Land treffen kann".

Brendan Boyle, ein demokratischer Kongressabgeordneter aus Philadelphia, der an dem Zoom-Telefonat mit Zelensky teilnahm, erklärte gegenüber der Financial Times, dass es im Kongress parteiübergreifende Unterstützung für kreative Lösungen gebe. Er verwies auf das Beispiel der USA, die während des Zweiten Weltkriegs den Lend-Lease Act verabschiedeten, um die Versorgung von Ländern mit Kriegsmaterial und Waffen zu erleichtern.

"Wir müssen nach Analogien zum Lend-Lease Act suchen, um eine Version für die Ukraine aus dem Jahr 2022 zu finden", sagte Boyle. "Es gibt eine breite amerikanische Unterstützung für alles, was wir tun können, um die Ukrainer zu bewaffnen. Politisch gesehen ist dies eine relativ leichte Aufgabe."

Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba plädierte am Samstag bei einem Treffen mit seinem amerikanischen Amtskollegen Antony Blinken an der polnisch-ukrainischen Grenze in ähnlicher Weise. Kuleba sagte, es sei "kein Geheimnis, dass wir den größten Bedarf an Kampfjets, Angriffsflugzeugen und Luftabwehrsystemen haben". 

Er fügte hinzu: "Wenn wir den Luftraum verlieren, wird viel, viel mehr Blut am Boden fließen, und zwar das Blut von Zivilisten."

Auf die Frage, ob die USA das Ersuchen in Erwägung ziehen würden, sagte Blinken, dass "wir über alles reden und an allem arbeiten", und fügte hinzu, dass der US-Verteidigungsminister Lloyd Austin eng mit seinem ukrainischen Amtskollegen Oleksii Reznikov zusammenarbeite.

USAUkraineRüstungsindustrie

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.