DAX vor Rekordhoch: BASF-Schock und Iran-Risiko bremsen Bullen

Die deutsche Inflation ist im Februar überraschend unter die Zwei-Prozent-Marke gefallen – eigentlich eine gute Nachricht für Anleger. Doch enttäuschende Unternehmenszahlen, geopolitische Spannungen und hartnäckige US-Inflation trübten die Stimmung an den Märkten zum Wochenschluss erheblich ein.
Der DAX beendete den letzten Handelstag im Februar nahezu unverändert bei 25.284 Punkten. Auf Monatssicht steht damit ein solides Plus von rund drei Prozent zu Buche. Zwischenzeitlich rückte der Leitindex sogar das jüngste Allzeithoch ins Visier, scheiterte aber erneut am hartnäckigen Widerstand oberhalb von 25.300 Punkten. Für ein neues Rekordhoch müsste der DAX die Marke von 25.507 Punkten aus dem Januar überwinden.
Die Experten von Index-Radar zeigen sich dennoch zuversichtlich: „Unserer Meinung nach könnten, sofern geopolitische Störfaktoren ausbleiben, Anfang März neue Bestmarken folgen.
Lesen Sie alles zur aktuellen Aktie der Stunde
Erfahren Sie, worum es geht und warum sich ein genauer Blick jetzt lohnt.
Zur Aktienanalyse

