DAX unter Druck: Iran-Krieg und Ölpreisschock bedrohen Konjunktur

Tanker-Angriffe im Persischen Golf, drohende Inflation und schwächelnde DAX-Konzerne – die Gemengelage an den Märkten bleibt angespannt. Am Donnerstagmorgen gibt der DAX im frühen Handel um rund ein halbes Prozent auf 23.540 Punkte nach, nachdem er bereits am Vortag mit einem Minus von 1,4 Prozent auf 23.640 Punkte geschlossen hatte. Das bisherige Tief seit Beginn des Iran-Kriegs markierte der deutsche Leitindex am Montag bei 22.927 Punkten – ein Niveau, das zuletzt im Mai des vergangenen Jahres erreicht wurde.
Die entscheidende psychologische Marke liegt derzeit bei 23.000 Punkten. „Solange die Marke von 23.000 Punkten im DAX hält, ist die Hoffnung auf ein baldiges Ende des Konflikts nicht aus dem Markt verschwunden. Die Anleger wollen an ein Konfliktende glauben
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