ANZEIGE

DAX startet freundlich durch: Tech-Rally hievt Nasdaq auf Rekordhoch

Der deutsche Leitindex dürfte fester eröffnen, getragen von einer Tech-Rally an der Wall Street und in Asien.

•• 5 Min
DAX startet freundlich durch: Tech-Rally hievt Nasdaq auf Rekordhoch

Der DAX dürfte am heutigen Handelstag mit einem Plus in den Handel starten. Der Broker IG taxiert den deutschen Leitindex vor dem Xetra-Beginn 0,3 Prozent fester auf 25.323 Punkte. Damit würde der Leitindex an den kleinen Gewinn vom Vortag anknüpfen: Gestern legte der DAX um 0,1 Prozent auf 25.254 Punkte zu – kaum Bewegung, aber ein leichtes Plus.

Der Rückenwind kommt aus den USA und aus Asien. An der Wall Street gaben die großen US-Technologiewerte den Ton an: Nvidia gewann rund zwei Prozent, Meta Platforms, Microsoft und Tesla legten zwischen 1,3 und rund zwei Prozent zu. Der technologielastige Nasdaq kletterte um 1,1 Prozent auf 27.477 Punkte und markierte damit ein neues Rekordhoch. Kyle Rodda, Analyst bei Capital.com, bringt es auf den Punkt: "Die Rally am Markt wurde einmal mehr von der Technologie angeführt."

Doch die Zuversicht ist nicht ungetrübt. Hohe US-Anleiherenditen bleiben eine Belastung für die Märkte, und der Euro steht unter Druck. Timo Emden, Chefmarktanalyst bei CapTrader, beschreibt die Lage so: "Die Stimmung der Anleger bleibt wankelmütig wie eine Wetterfahne." Anleger suchen derzeit einen Navigationspunkt zwischen Inflationssorgen, Geldpolitik und der Politik in der Eurozone.

Die Details

An der Wall Street fielen die Gewinne unterschiedlich aus. Der S&P 500 legte um 0,7 Prozent auf 7.773 Zähler zu, der Dow-Jones-Index stand bei 51.267 Punkten. Getragen wurde die Rally vor allem von den Schwergewichten aus dem Technologiesektor, allen voran Nvidia mit einem Plus von rund zwei Prozent.

In Asien sorgte die Tech-Rally ebenfalls für gute Stimmung. Der japanische Nikkei-Index legte um 0,7 Prozent zu. Die Börse in Schanghai blieb feiertagsbedingt geschlossen. In Europa richtet sich der Blick auf den DAX, den IG mit 25.323 Punkten taxiert.

Deutlich unruhiger ist es an den Anleihemärkten. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe liegt bei 5,328 Prozent und damit nahe einem Mehrjahrzehnthoch. In Frankreich notierte die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihe unter dem Höchststand vom Freitag von 4,993 Prozent – doch die Prämie, die Frankreich gegenüber deutschen Bundesanleihen zahlen muss, sprang am Freitag über 150 Basispunkte. Hintergrund sind die steigende Verschuldung des Landes und eine politische Blockade vor den Präsidentschaftswahlen 2027. Treibende Sorgen sind laut Marktbeobachtern auch die US-Schuldenlast, umfangreiche Anleiheemissionen und die Energiekosten.

Der Euro geriet unterdessen zeitweise deutlich unter Druck und fiel zwischenzeitlich um 0,8 Prozent auf 1,1162 Dollar. Im vergangenen Monat summierte sich das Minus auf etwa 2,5 Prozent. Kathleen Brooks, Analystin beim Broker XTB, stellt den Zusammenhang klar: "Und was wir an den Anleihemärkten sehen, wirkt sich auf den Euro aus."

Für Schlagzeilen sorgte zudem eine milliardenschwere Übernahme in der Technologiebranche. Schneider Electric kündigte die größte Übernahme der Unternehmensgeschichte an: Für PTC zahlt der Konzern 22,6 Milliarden Dollar in bar, umgerechnet 20,1 Milliarden Euro. Die PTC-Aktien schossen nach dem Kaufangebot um gut ein Drittel nach oben. Die Schneider-Electric-Aktie verlor in Paris dagegen rund zehn Prozent. Die Übernahme schaffe ein führendes Software- und KI-Unternehmen, so Olivier Blum.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 07.07.2026 berichtete aktien.news, dass der DAX nach drei Rekordtagen in Folge vor einem leichten Rücksetzer stand. IG taxierte den Leitindex damals rund 0,3 Prozent tiefer auf 25.745 Punkte. Zum Wochenauftakt hatte der DAX noch kräftig zugelegt und war mit starken Konjunkturdaten in der Spitze um 0,5 Prozent auf 25.900,10 Punkte gestiegen – ein neues Allzeithoch.

Am 21.07.2026 meldete aktien.news steigende US-Aktienfutures, weil sich Anleger im Vorfeld der Quartalsergebnisse großer Technologieunternehmen auf eine Erholung des Tech-Sektors einstellten. Die Marktstimmung profitierte dabei von der Aussicht auf starke Unternehmensgewinne und von geopolitischen Entspannungssignalen.

Schon am 30.06.2026 hatte aktien.news über deutliche Gewinne an der Wall Street berichtet. Auslöser war eine überraschende diplomatische Annäherung zwischen Washington und Teheran, die die Risikobereitschaft der Anleger erhöhte. Der Dow Jones legte damals zu Handelsbeginn um 0,4 Prozent auf 52.064,43 Punkte zu, der S&P 500 stieg um 0,7 Prozent auf 7.403,95 Punkte, der Nasdaq Composite gewann 1,2 Prozent auf 25.600,70 Punkte.

Am 29.09.2026 stand die Tech-Branche im Zeichen von Nvidia und Meta Platforms. Nvidia stellte einen umfangreichen Aktienrückkaufplan vor, Meta baute ein auf den Verkauf von KI-Tools spezialisiertes Geschäft aus. Insgesamt lagen die Tech-Aktien im Minus, doch Nvidia widersetzte sich dem Trend – dank des Aktienrückkaufs.

Was das für Anleger bedeutet

Der heutige Handelstag zeigt exemplarisch, wie stark die Aktienmärkte derzeit an zwei Fäden hängen: der Zinsentwicklung an den Anleihemärkten und der Gewinndynamik der Technologiekonzerne. Steigt die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen nahe einem Mehrjahrzehnthoch, wird die Anleihe für viele Investoren zur Alternative zur Aktie. Gleichzeitig stützt die Aussicht auf außerordentliches Gewinnwachstum der KI-Unternehmen die Bewertungen im Tech-Sektor.

Für Anleger mit Europa- und DAX-Fokus lohnt der Blick auf zwei Schauplätze. Erstens auf die Zinsdifferenz zwischen französischen und deutschen Staatsanleihen: Springt diese Prämie über 150 Basispunkte, signalisiert das wachsende Risikoaversion gegenüber französischen Schuldtiteln – ein Thema, das über den französischen Markt hinaus auf die Stimmung in der Eurozone ausstrahlt. Zweitens auf den Euro: Ein schwächerer Euro kann Exportunternehmen begünstigen, verteuert aber Importe. Der Euro gab zuletzt zeitweise um 0,8 Prozent auf 1,1162 Dollar nach und verlor im vergangenen Monat etwa 2,5 Prozent.

Auch die Nachricht vom Zinsmarkt ist differenziert zu lesen: Schwächere US-Arbeitsmarktdaten dämpften die Erwartung einer Zinserhöhung in diesem Monat. Genau diese nachlassende Zinsunsicherheit und die Entspannung geopolitischer Risiken stützen derzeit die Tech-Werte. Eine Garantie für anhaltende Kursgewinne ist das nicht – die IG-Prognose von 25.323 Punkten für den DAX bleibt eine Momentaufnahme vor Handelsbeginn.

Ausblick

Kursbewegende Themen bleiben die Inflationssorgen, die Geldpolitik der US-Notenbank und die Politik in der Eurozone. In Frankreich steht der Haushaltsentwurf für 2027 mit umstrittenen Ausgabenkürzungen im Raum; ob das Land sein Defizit vor den Präsidentschaftswahlen 2027 in den Griff bekommt, wird an den Märkten skeptisch gesehen. Anleger dürften zudem weiter auf die Zinserwartungen für die kommenden Sitzungen der US-Notenbank und auf die Gewinnentwicklung der großen Technologiekonzerne schauen. Beide Faktoren entscheiden darüber, ob die aktuelle Tech-Rally Bestand hat.

Kurz erklärt

  • Basispunkt: Ein Basispunkt ist ein Hundertstel eines Prozentpunkts und dient der Messung kleiner Zinsunterschiede zwischen Anleihen.
  • Anleiherendite: Sie beschreibt die Verzinsung, die ein Anleger mit einer Anleihe beim aktuellen Kurs erzielt, und steigt, wenn die Kurse fallen.
  • Aktienrückkauf: Kauft ein Unternehmen eigene Anteile zurück, sinkt die Zahl der ausstehenden Aktien, was den Gewinn je Aktie rechnerisch erhöht.
DAXTech-RallyNasdaq RekordhochUs-AnleiherenditenEuro, DollarSchneider Electric PtcIg Dax-PrognoseWall Street

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.