DAX erneut im Minus: Iran-Krieg und ZEW-Absturz belasten Märkte

Das ZEW-Barometer für die deutschen Konjunkturerwartungen ist im April auf den tiefsten Stand seit 2022 gefallen – ein alarmierendes Signal, das die ohnehin angespannte Stimmung an den Märkten weiter verschlechtert hat. Das Stimmungsbarometer sank um 16,7 Punkte auf minus 17,2 Zähler, weit stärker als von Volkswirten erwartet. ZEW-Präsident Achim Wambach machte den Iran-Krieg als zentralen Belastungsfaktor aus: „Die wirtschaftlichen Folgen gehen weit über den Anstieg der Preise hinaus. Die Sorge vor einer längerfristigen Verknappung des Energieangebots hemmt Investitionen und schwächt die Wirkung staatlicher Impulse.
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