CNBC-Moderatorin Becky Quick: Persönliche Geschichte über Tochter mit seltener Krankheit
Die bekannte CNBC-Moderatorin Becky Quick hat erstmals öffentlich über die seltene genetische Erkrankung ihrer neunjährigen Tochter Kaylie gesprochen. Nach 25 Jahren vor der Kamera teilt sie nun die persönlichste Geschichte ihrer Familie.

Die langjährige CNBC-Moderatorin Becky Quick hat sich erstmals öffentlich zu einer sehr persönlichen Angelegenheit geäußert: Ihre neunjährige Tochter Kaylie, das jüngste Kind der Familie, leidet an einer seltenen genetischen Erkrankung. Nach einem Vierteljahrhundert vor der Kamera des US-Wirtschaftssenders entschied sich Quick, diese intime Geschichte mit der Öffentlichkeit zu teilen.
Ein Einblick hinter die Kulissen
In ihrer emotionalen Mitteilung erklärt Quick, dass die Zuschauer in den vergangenen 25 Jahren zwar viel über sie als Journalistin erfahren haben, der wichtigste Teil ihres Lebens jedoch verborgen blieb: ihre Familie und deren besondere Herausforderungen. "Unsere Familie ist glücklich. Aber wir sind auch einzigartig und haben unsere Herausforderungen", so die Moderatorin.
Die erfahrene Wirtschaftsjournalistin, die vor allem durch ihre Interviews mit Investorenlegende Warren Buffett bekannt wurde, beschreibt ihre Tochter als "wunderschönes, fröhliches, liebevolles Mädchen". Freunde und Bekannte würden Kaylie oft als "Mini-Ich" ihrer Mutter bezeichnen, doch Quick selbst betont: "Ich weiß, dass sie besser ist, als ich es je war."
Persönliche Entwicklung durch Herausforderungen
Quick gibt offen zu, dass der Weg ihrer Tochter und die damit verbundenen Kämpfe sie als Person nachhaltig verändert haben – und zwar zum Besseren. Die Moderatorin, die bei CNBC unter anderem die Morgensendung "Squawk Box" moderiert, nutzt ihre Reichweite nun, um auf seltene genetische Erkrankungen aufmerksam zu machen.
Die Entscheidung, mit dieser sehr privaten Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen, unterstreicht die wachsende Bedeutung von Awareness für seltene Krankheiten. In den USA gelten Erkrankungen als "selten", wenn sie weniger als 200.000 Menschen betreffen. Schätzungsweise leben allein in den Vereinigten Staaten etwa 30 Millionen Menschen mit einer der rund 7.000 bekannten seltenen Erkrankungen.
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Zur AktienanalyseBedeutung für Betroffene und Angehörige
Mit ihrem öffentlichen Statement setzt Quick ein wichtiges Zeichen für andere betroffene Familien. Die Herausforderungen im Umgang mit seltenen genetischen Erkrankungen betreffen nicht nur die medizinische Versorgung, sondern auch die emotionale Belastung der gesamten Familie. Quicks Offenheit könnte anderen Eltern in ähnlichen Situationen Mut machen und zur Entstigmatisierung beitragen.

