ANZEIGE

Chip-Knappheit bedroht Spitzentechnologie für die nächste Smartphone-Generation

TSMC und Samsung haben mit technologischen Hürden und einem Mangel an Fertigungsanlagen zu kämpfen

•• 5 Min
Chip-Knappheit bedroht Spitzentechnologie für die nächste Smartphone-Generation

Die seit zwei Jahren andauernde weltweite Halbleiterknappheit droht sich auf einige der fortschrittlichsten Chips auszuweiten, die für die nächste Generation von Smartphones und für die Rechenzentren, die Anwendungen betreiben, benötigt werden.

Chips mit den kleinsten Transistoren und der höchsten Leistung waren von der Dürre, die die Autoindustrie und andere Elektronikbereiche getroffen hat, weitgehend verschont geblieben. Jetzt haben Probleme, die von Produktionsproblemen bis hin zu einem Mangel an Fertigungsanlagen reichen, Bedenken hinsichtlich der Fähigkeit der beiden weltweit führenden Chiphersteller geweckt, ihre Lieferversprechen gegenüber den Kunden einzuhalten.

Die Probleme könnten sich bereits im nächsten Jahr auf die gesamte Elektronik-Lieferkette auswirken. Ein Analyst warnt vor Lieferengpässen von bis zu 20 % bei den modernsten Chips bis 2024 und darüber hinaus. Ohne verbesserte Chips könnten Technologien wie Hochleistungscomputer, künstliche Intelligenz und weiterentwickelte Formen des autonomen Fahrens nach Ansicht von Branchenanalysten langsamer zum Einsatz kommen.

Ein Teil des Problems besteht darin, dass nur zwei Unternehmen - Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. und Samsung Electronics Co. - aufgrund der hohen Kosten und technischen Hürden in der Lage sind, die modernsten Chips der Branche herzustellen. Beide haben für die kommenden Monate ehrgeizige Pläne.

Einige der TSMC-Kunden (TSM -2,80 %) wurden jedoch gewarnt, dass das Unternehmen möglicherweise nicht in der Lage sein wird, die Produktion im nächsten Jahr und im Jahr 2024 so schnell wie erhofft zu steigern, da es Probleme bei der Beschaffung von Produktionsanlagen gibt, so eine mit der Situation vertraute Person. Das Unternehmen bemühe sich, die Probleme abzuwenden, sagte die Person.

Die Ausrüstung für die Chipherstellung trifft immer später ein als erwartet, und die Vorlaufzeiten für neue Aufträge haben sich in einigen Fällen auf zwei oder drei Jahre verlängert, was vor allem auf einen Mangel an weniger fortschrittlichen Chips zurückzuführen ist.

Hinzu kommen die technischen Probleme. Die Auftragsfertigungseinheit von Samsung, dem weltweit zweitgrößten Auftragsfertiger von Chips, hat einige Kapazitätsengpässe zu verzeichnen. Das in Suwon, Südkorea, ansässige Unternehmen konnte die Ausbeute bei Chips, die im 4-Nanometer-Verfahren hergestellt werden - ein in der Halbleiterwelt verwendetes Maß, das sich grob auf die Größe der in der Produktion verwendeten Transistoren bezieht -, langsamer als erwartet steigern.

Aufgrund der geringen Ausbeute war Samsung nicht in der Lage, in diesem Jahr so viele Chips wie versprochen zu liefern, was wichtige Kunden wie Qualcomm Inc. und Nvidia Corp. dazu veranlasste, Aufträge für ihre Produkte der nächsten Generation stattdessen beim Konkurrenten TSMC zu platzieren, so mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Ein Nanometer, oder ein Milliardstel Meter, ist etwa ein Hunderttausendstel der Breite einer Haarsträhne. Je kleiner der Transistor, desto neuer und fortschrittlicher der Chip und desto größer die Anzahl der Chips, die auf einer einzigen Siliziumscheibe hergestellt werden können.

Sowohl TSMC als auch Samsung machen nach eigenen Angaben Fortschritte bei ihren Bemühungen, eine Unterbrechung zu vermeiden.

Auf die Frage nach der Produktion der neuesten 3-Nanometer-Chips von TSMC in einem Telefongespräch mit Analysten im April sagte Chief Executive C.C. Wei, dass das Unternehmen Probleme mit der Lieferung von Fertigungswerkzeugen habe, an denen es arbeite.

"Wir arbeiten im Moment an 2023 und hoffen, dass wir keine großen Probleme haben werden", sagte er.

Bei Samsung kam es zu Verzögerungen bei der Steigerung der Ausbeute seiner 4-nm-Prozesse, aber das Unternehmen befindet sich jetzt wieder auf der erwarteten Kurve zur Verbesserung der Ausbeute", sagte Kang Moon-soo, Executive Vice President von Samsungs Foundry-Geschäft, in einer Telefonkonferenz mit Analysten im vergangenen Monat. Samsung hat erklärt, dass es planmäßig in diesem Monat mit der Massenproduktion der weltweit ersten 3-nm-Chips mit einer neuartigen Transistorarchitektur beginnen wird.

Jegliche Bedenken des Marktes in Bezug auf das Foundry-Geschäft seien übertrieben und unbegründet, sagte Kang während der Telefonkonferenz.

Qualcomm verfolgt seit Jahren die Strategie, seine Chips von mehreren Herstellern zu beziehen, und Samsung und TSMC sind beide wichtige Partner, sagte eine Unternehmenssprecherin. Nvidia lehnte eine Stellungnahme ab.

Ein Großteil der Ausrüstung, die TSMC benötigt, wird auch für die Herstellung von Chips älterer Bauart verwendet und war sehr gefragt, auch in China. Einige Chiphersteller wollen, dass die Ausrüstungshersteller ihren chinesischen Kunden weniger Priorität einräumen, um ihren Bedarf schneller decken zu können, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen sagten, obwohl sich die Ausrüstungshersteller dagegen gewehrt haben.

TSMC hat nach Angaben von Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, Führungskräfte zu Verhandlungen mit Ausrüstungsherstellern geschickt, um künftige Auswirkungen auf seine Wachstumspläne abzuwehren. Zu Beginn dieses Jahres hatte das Unternehmen Gespräche über den Erwerb weiterer Anlagen von ASML Holding NV geführt, so eine der Personen. ASML stellt eine Reihe von wichtigen Maschinen für die Herstellung der modernsten Chips her.

Ein Sprecher von ASML sagte, dass die Nachfrage nach den Systemen des Unternehmens derzeit größer ist als seine Fähigkeit, Aufträge zu erfüllen. Das Unternehmen versucht, dem entgegenzuwirken, indem es den Kunden hilft, mit den vorhandenen Werkzeugen und anderen Maßnahmen mehr Leistung zu erzielen.

Es besteht ein Missverhältnis zwischen dem Geldbetrag, den fortschrittliche Chip-Unternehmen für die Ausweitung ihrer Produktion auszugeben hoffen, und dem prognostizierten Umsatz der Fertigungsausrüstungsindustrie. Die Chip-Ausrüstung, die den größten Teil der Kosten für die Errichtung neuer Chip-Fabriken ausmacht, wird nach Angaben des Branchenverbands SEMI in diesem Jahr weltweit einen Umsatz von etwa 107 Milliarden Dollar erzielen. Die geplanten Investitionsausgaben der Chiphersteller werden jedoch laut der Chipberatungsfirma International Business Strategies Inc. mit 180 Mrd. $ höher ausfallen als dieser Betrag.

Die Auswirkungen der hohen Nachfrage und der Ausrüstungsengpässe auf die noch weiter fortgeschrittene 3-Nanometer- und 2-Nanometer-Produktion werden erheblich sein, so Handel Jones, Geschäftsführer von IBS. Er schätzt, dass es in diesem Bereich in den Jahren 2024 und 2025 zu Lieferengpässen von 10 bis 20 % kommen könnte.

Chipdesign-Unternehmen, die auf Auftragsfertiger angewiesen sind, haben vor technologie- und fertigungsbedingten Risiken gewarnt, die sich auf ihr Geschäft auswirken könnten. Qualcomm erklärte in seinem jüngsten Quartalsbericht, dass die Entwicklung oder Beibehaltung führender Prozesstechnologien, einschließlich der Umstellung auf kleinere Geometrien, die Fertigungserträge und die Zuverlässigkeit beeinträchtigen könnte.

"Einige unserer Zulieferer haben in der Vergangenheit versucht, ihre Kapazitätsverpflichtungen uns gegenüber einseitig zu reduzieren, und könnten dies auch in Zukunft tun", so Qualcomm in seinem jüngsten Quartalsbericht.

Jensen Huang, der Vorstandsvorsitzende von Nvidia, dem nach Marktkapitalisierung größten Chiphersteller der USA, sagte, die Lieferkette werde weiterhin kompliziert und eingeschränkt sein, aber sein Unternehmen habe für längerfristige Zusagen seiner führenden Lieferanten bezahlt.

"Eine Vereinbarung ist eine Vereinbarung, und wir sind ziemlich zuversichtlich, was unsere angeht", sagte er.

Die US-amerikanische Intel Corp. will ein Geschäft aufbauen, das Chips für andere herstellt, aber diese Pläne befinden sich noch in einem frühen Stadium, und Intel kann noch nicht als Alternative zu Samsung und TSMC dienen.

ProzessorSmartphonesTSMCAppleSamsungMikrochips

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.