China fordert Frieden in der Ukraine – Kritik an USA
Chinas Außenminister Yang Jiechi spricht sich gegenüber USA scharf aus

Die jährliche Sicherheitskonferenz in München wurde am Freitag von Chinas Außenminister Yang Jiechi genutzt, um scharfe Kritik an den Vereinigten Staaten zu üben. Er sprach von "unverantwortlichem Verhalten" und sagte, dass die USA den "internationalen Frieden und die Stabilität untergraben". Die US-Delegation war von seiner Rede überrascht und konnte kaum eine Reaktion zeigen.
Die Kritik von China kam nach einem Treffen zwischen US-Präsident Joe Biden und den Führern der Quad-Staaten (USA, Japan, Indien und Australien), bei dem China als "Herausforderung" bezeichnet wurde. Yang nannte dies eine "böswillige Diffamierung" und forderte die USA auf, ihre Politik zu ändern.
Chinas Außenminister warf den USA auch vor, sich in Angelegenheiten einzumischen, die sie nichts angehen, und betonte, dass China die Souveränität und Integrität seines Territoriums schützen werde. Er forderte die USA auf, ihre Strategie der "Eindämmung" von China aufzugeben und stattdessen eine Politik der Zusammenarbeit zu verfolgen.
Die scharfe Kritik von Yang hat die Beziehungen zwischen China und den USA weiter verschärft. Die beiden Länder haben bereits mit Handelsstreitigkeiten und Spannungen im Südchinesischen Meer zu kämpfen. Chinas aggressive Haltung gegenüber den USA und seinen Nachbarn hat auch die europäischen Länder besorgt gemacht, die versuchen, eine neutrale Position in diesem Konflikt zu wahren.
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Zur AktienanalyseDie Sicherheitskonferenz in München hat gezeigt, dass die Beziehungen zwischen China und den USA weiterhin angespannt sind. Die scharfe Kritik von Yang hat die Spannungen weiter erhöht und die internationale Gemeinschaft aufgerufen, diplomatische Lösungen zu finden.


