[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"$fmQTmswFfslmvNE6EGT7NNCJPMZrTgitEhwjV6g3AjVc":3},{"data":4,"meta":748,"parent_category":755,"category":837},[5,123,212,292,383,432,512,561,641,667],{"newsDate":6,"id":7,"hideDate":8,"directLinkOnly":9,"title":10,"slug":11,"body":12,"compensationDisclaimer":13,"createdAt":14,"updatedAt":14,"Subtitle":15,"olduuid":13,"Opinion":8,"scheduledDate":13,"Language":16,"documentId":17,"publishedAt":18,"image":19,"categories":69,"sites":70,"author":83},"2026-08-06",44513,false,true,"Nordic Semiconductor übertrifft Erwartungen: Q2-Umsatz steigt um 33 Prozent","nordic-semiconductor-ubertrifft-erwartungen-q2-umsatz-steigt-um-33-prozent","Nordic Semiconductor hat im zweiten Quartal einen Umsatz von 219 Millionen US-Dollar erzielt und damit die Analystenerwartungen von 208,74 Millionen US-Dollar deutlich übertroffen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht das einem Wachstum von 33 Prozent. Der in Norwegen ansässige Hersteller von IoT-Chips (Internet of Things) zählt zu den führenden Anbietern von Halbleiterlösungen für drahtlose Kommunikation weltweit.\n\nDas bereinigte EBITDA – also der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen – lag im zweiten Quartal bei 34 Millionen US-Dollar. Damit übertraf Nordic Semiconductor auch hier den Konsens von neun Analysten, der bei 30,24 Millionen US-Dollar gelegen hatte. Die Bruttomarge verbesserte sich auf 53 Prozent, nach 51 Prozent im entsprechenden Vorjahreszeitraum.\n\n**Wachstum in beiden Geschäftsbereichen**\n\nBesonders stark entwickelte sich der Bereich Long-Range, dessen Umsatz sich nahezu verdoppelte. Als Treiber nannte das Unternehmen gestiegene Produktverkäufe aus einem breiteren Portfolio sowie höhere Einnahmen aus den nRF Cloud Services. Der Bereich Short-Range verzeichnete ebenfalls ein solides Wachstum von 29 Prozent, gestützt durch eine anhaltend starke Nachfrage von Schlüsselkunden und dem breiten Markt.\n\nDer CEO des Unternehmens erklärte, dass das laufende Produkterneuerungsprogramm zu einem besonders starken Wachstum im breiten Markt geführt habe. Gleichzeitig sei eine höhere Aktivität sowohl bei bestehenden als auch bei neuen Kunden zu beobachten gewesen. Diese Entwicklung unterstreicht die Wettbewerbsstärke des Unternehmens in einem zunehmend dynamischen Halbleitermarkt.\n\n**Ausblick und langfristige Ziele**\n\nFür das dritte Quartal 2026 erwartet Nordic Semiconductor einen Umsatz zwischen 220 und 240 Millionen US-Dollar. Die Bruttomarge soll dabei erneut über 50 Prozent liegen. Der Ausblick signalisiert, dass das Unternehmen seinen Wachstumskurs fortsetzen will.\n\nDarüber hinaus bekräftigte Nordic Semiconductor sein langfristiges Ziel, ab dem Jahr 2024 ein durchschnittliches jährliches Umsatzwachstum von über 20 Prozent zu erzielen. Für Anleger ist dies ein wichtiges Signal: Das Unternehmen setzt auf nachhaltiges, strukturelles Wachstum und nicht nur auf kurzfristige Impulse. Die starken Q2-Zahlen liefern eine solide Grundlage für diesen ambitionierten Wachstumspfad.",null,"2026-08-06T07:44:15.827Z","Der norwegische IoT-Chiphersteller meldet starke Quartalszahlen und hebt die Prognose für das dritte Quartal an.","german","hzpefxzgviaq94w0c8lm12qu","2026-08-06T07:44:15.769Z",[20],{"id":21,"name":22,"alternativeText":13,"caption":13,"width":23,"height":24,"formats":25,"hash":63,"ext":27,"mime":31,"size":64,"url":65,"previewUrl":13,"provider":66,"provider_metadata":13,"createdAt":67,"updatedAt":67,"documentId":68,"publishedAt":67,"focalPoint":13},40497,"86ca4491-7d0f-4401-be96-ad2e17c04789.png",1248,832,{"large":26,"small":37,"medium":46,"thumbnail":54},{"ext":27,"url":28,"etag":29,"hash":30,"mime":31,"name":32,"path":13,"size":33,"width":34,"height":35,"sizeInBytes":36},".png","https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_86ca4491_7d0f_4401_be96_ad2e17c04789_d9446b1bb2.png","47c2db07a23f8ed779855e06bd0d1853","large_86ca4491_7d0f_4401_be96_ad2e17c04789_d9446b1bb2","image\u002Fpng","large_86ca4491-7d0f-4401-be96-ad2e17c04789.png",1291.15,1000,667,1291145,{"ext":27,"url":38,"etag":39,"hash":40,"mime":31,"name":41,"path":13,"size":42,"width":43,"height":44,"sizeInBytes":45},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_86ca4491_7d0f_4401_be96_ad2e17c04789_d9446b1bb2.png","3ed175b7133e74b7d4963d2a2ea879b7","small_86ca4491_7d0f_4401_be96_ad2e17c04789_d9446b1bb2","small_86ca4491-7d0f-4401-be96-ad2e17c04789.png",328.69,500,333,328690,{"ext":27,"url":47,"etag":48,"hash":49,"mime":31,"name":50,"path":13,"size":51,"width":52,"height":43,"sizeInBytes":53},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_86ca4491_7d0f_4401_be96_ad2e17c04789_d9446b1bb2.png","e75526d6d1a40ab01bf7f07fbae6757d","medium_86ca4491_7d0f_4401_be96_ad2e17c04789_d9446b1bb2","medium_86ca4491-7d0f-4401-be96-ad2e17c04789.png",731.1,750,731101,{"ext":27,"url":55,"etag":56,"hash":57,"mime":31,"name":58,"path":13,"size":59,"width":60,"height":61,"sizeInBytes":62},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_86ca4491_7d0f_4401_be96_ad2e17c04789_d9446b1bb2.png","01f358215bbe1e1b6c908fcf8828bbb5","thumbnail_86ca4491_7d0f_4401_be96_ad2e17c04789_d9446b1bb2","thumbnail_86ca4491-7d0f-4401-be96-ad2e17c04789.png",81.15,234,156,81149,"86ca4491_7d0f_4401_be96_ad2e17c04789_d9446b1bb2",505.53,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F86ca4491_7d0f_4401_be96_ad2e17c04789_d9446b1bb2.png","aws-s3","2026-08-06T07:44:15.710Z","r0jxv9t4mx758y8ulftuzche",[],[71],{"id":72,"name":73,"shortname":74,"url":75,"createdAt":76,"updatedAt":77,"olduuid":78,"language":79,"siteid":80,"documentId":81,"publishedAt":82},5,"Aktien.news","aktiennews","https:\u002F\u002Fwww.aktien.news","2023-05-24T03:46:16.337Z","2025-01-22T16:57:41.165Z","60704812e17689004beca5da","de","an","k38sgt87lgz3a1rxk6n8j5gv","2026-07-31T15:19:31.766Z",{"id":72,"name":84,"bio":85,"slug":86,"createdAt":87,"updatedAt":88,"olduuid":89,"documentId":90,"publishedAt":91,"image":92},"Daniela Eckert","Daniela Eckert ist im Ruhrgebiet aufgewachsen und lebt heute in Berlin. \n\nAls Volkswirtin hat sie ihren Abschluss an der Humboldt-Universität erworben und bereits in jungen Jahren zahlreiche Länder bereist. \n\nIhre fachlichen Schwerpunkte liegen bei der Europäischen Zentralbank sowie bei Währungs- und Devisenthemen; darüber hinaus verfügt sie über fundierte Kenntnisse in rechtlichen Fragestellungen.","daniela-eckert","2023-06-05T02:56:47.499Z","2026-06-16T10:15:42.062Z","607ee91d7706683e8730034e","b95628tatc7d1c45p62u9yq2","2026-07-31T15:19:31.482Z",{"id":93,"name":94,"alternativeText":13,"caption":13,"width":95,"height":95,"formats":96,"hash":117,"ext":27,"mime":31,"size":118,"url":119,"previewUrl":13,"provider":66,"provider_metadata":13,"createdAt":120,"updatedAt":120,"documentId":121,"publishedAt":122,"focalPoint":13},6930,"Daniela Eckert.png",1024,{"large":97,"small":102,"medium":107,"thumbnail":112},{"ext":27,"url":98,"hash":99,"mime":31,"name":100,"path":13,"size":101,"width":34,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_Daniela_Eckert_b71606ff46.png","large_Daniela_Eckert_b71606ff46","large_Daniela Eckert.png",996.72,{"ext":27,"url":103,"hash":104,"mime":31,"name":105,"path":13,"size":106,"width":43,"height":43},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_Daniela_Eckert_b71606ff46.png","small_Daniela_Eckert_b71606ff46","small_Daniela Eckert.png",261.42,{"ext":27,"url":108,"hash":109,"mime":31,"name":110,"path":13,"size":111,"width":52,"height":52},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_Daniela_Eckert_b71606ff46.png","medium_Daniela_Eckert_b71606ff46","medium_Daniela Eckert.png",571.83,{"ext":27,"url":113,"hash":114,"mime":31,"name":115,"path":13,"size":116,"width":61,"height":61},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_Daniela_Eckert_b71606ff46.png","thumbnail_Daniela_Eckert_b71606ff46","thumbnail_Daniela Eckert.png",29.96,"Daniela_Eckert_b71606ff46",242.93,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002FDaniela_Eckert_b71606ff46.png","2023-07-09T22:01:53.442Z","ey4p95hrh0ptwlauia54mku2","2026-07-31T15:19:29.084Z",{"newsDate":124,"id":125,"hideDate":8,"directLinkOnly":9,"title":126,"slug":127,"body":128,"compensationDisclaimer":13,"createdAt":129,"updatedAt":129,"Subtitle":130,"olduuid":13,"Opinion":8,"scheduledDate":13,"Language":16,"documentId":131,"publishedAt":132,"image":133,"categories":171,"sites":172,"author":174},"2025-10-15",17659,"Ermittler stoppen groß angelegte Betrugsaktion im Netz","ermittler-stoppen-gross-angelegte-betrugsaktion-im-netz","Mehr als 1.400 betrügerische Internetseiten sind in einer großangelegten Aktion von Ermittlern in Baden-Württemberg aus dem Netz genommen worden. Die Plattformen hatten gezielt Verbraucher angesprochen, um sie mit vermeintlich lukrativen Anlageangeboten zu täuschen und zu Einzahlungen auf manipulierten Handelsplattformen zu verleiten. Nach Angaben der Behörden handelte es sich um Domains, die nun auf eine sogenannte Beschlagnahme-Seite umgeleitet wurden. Wer die Internetadressen aufruft, erhält dort den Hinweis, dass die Seiten von den Ermittlungsbehörden gesperrt wurden.\n\nDie Maßnahme ist Teil der Ermittlungsoperation „Herakles“, die gegen bislang unbekannte Täter geführt wird, die im Verdacht stehen, umfangreichen Cybertrading-Betrug betrieben zu haben. Beteiligt an den Ermittlungen waren das Cybercrime-Zentrum Baden-Württemberg bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe, das Landeskriminalamt Baden-Württemberg sowie die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Die Behörden sprechen von einer weiteren erfolgreichen Aktion gegen betrügerische Online-Angebote, die sich gezielt an den deutschen Markt richten.\n\nLaut Mitteilung wurden die betroffenen Domains bereits am 3. Oktober umgeleitet. Seitdem registrierten die Ermittler rund 900.000 Aufrufe der beschlagnahmten Seiten – ein Hinweis auf das enorme Ausmaß des Betrugsversuchs. Die Täuschungsangebote hatten offenbar eine große Reichweite im Netz. Bürger, die sich von den professionell gestalteten Seiten zu Einzahlungen verleiten ließen, sahen ihr Geld in der Regel nie wieder.\n\nDas Vorgehen der Täter folgt einem bekannten Muster. Sie werben im Internet für angeblich seriöse Plattformen, die den Handel mit Finanzinstrumenten oder Kryptowährungen ermöglichen sollen. Nach der Registrierung werden die Opfer von sogenannten Brokern aus ausländischen Callcentern kontaktiert, die sie mit geschickten Gesprächsstrategien zu weiteren Einzahlungen drängen. Tatsächlich fließen die Gelder jedoch nie in eine echte Kapitalanlage. Die Ermittler warnen eindringlich vor solchen Angeboten, die gezielt Vertrauen erwecken sollen.\n\nBaden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl bezeichnete den Ermittlungserfolg als Beleg dafür, dass das Internet kein rechtsfreier Raum sei. Cyberkriminalität bedrohe Wirtschaft, Daten und das Vertrauen in den Rechtsstaat, erklärte Strobl. Der Zugriff zeige, dass Gesetze auch im digitalen Raum durchgesetzt würden. Justizministerin Marion Gentges betonte die Bedeutung der engen Zusammenarbeit zwischen Justiz, Polizei und Aufsichtsbehörden. 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weiter.","leonhard-mueller","2023-06-05T02:56:47.603Z","2026-06-16T10:18:41.439Z","61e0921a61bce3037ea98b2c","v37z5duobyzrsqsobiv6ka81",{"id":184,"name":185,"alternativeText":13,"caption":13,"width":95,"height":95,"formats":186,"hash":207,"ext":27,"mime":31,"size":208,"url":209,"previewUrl":13,"provider":66,"provider_metadata":13,"createdAt":210,"updatedAt":210,"documentId":211,"publishedAt":122,"focalPoint":13},7040,"Leonhard Müller.png",{"large":187,"small":192,"medium":197,"thumbnail":202},{"ext":27,"url":188,"hash":189,"mime":31,"name":190,"path":13,"size":191,"width":34,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_Leonhard_Mueller_0a12916292.png","large_Leonhard_Mueller_0a12916292","large_Leonhard Müller.png",1118.62,{"ext":27,"url":193,"hash":194,"mime":31,"name":195,"path":13,"size":196,"width":43,"height":43},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_Leonhard_Mueller_0a12916292.png","small_Leonhard_Mueller_0a12916292","small_Leonhard 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Eine aktuelle Umfrage des Branchenverbandes Bitkom zeigt, dass die Schäden durch solche Angriffe im vergangenen Jahr ein Rekordniveau erreicht haben. Hochgerechnet entstand ein wirtschaftlicher Schaden in Höhe von 289,2 Milliarden Euro. Das entspricht einem Anstieg von rund acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Nahezu neun von zehn Unternehmen in Deutschland berichteten demnach, von Angriffen betroffen gewesen zu sein.\n\nDie erfassten Schäden umfassen nicht nur direkte Kosten wie Ersatzbeschaffungen oder Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten, sondern auch Umsatzeinbußen. Besonders häufig wurden Angriffe auf sensible Unternehmensdaten festgestellt. Fast die Hälfte der betroffenen Firmen gab an, mindestens einen Angriff aus Russland registriert zu haben. Ähnlich viele Unternehmen sahen die Urheber in China. Nach Angaben von 28 Prozent der Unternehmen spielten ausländische Geheimdienste bei den Attacken eine Rolle. Noch häufiger wurden jedoch Täter aus der organisierten Kriminalität vermutet, die in 68 Prozent der Fälle als Verantwortliche genannt wurden.\n\nCyberattacken verursachten mit Abstand den größten Teil des Schadens. Rund 202 Milliarden Euro oder 70 Prozent der Gesamtsumme gingen auf ihr Konto. Über die Hälfte der befragten Unternehmen äußerte, sich durch diese Angriffe in ihrer Existenz bedroht zu fühlen. Besonders verbreitet waren sogenannte Ransomware-Attacken, von denen ein Drittel der Firmen betroffen war. Dabei verschlüsseln Täter wichtige Daten und verlangen Lösegeld für deren Freigabe.\n\nNach Einschätzung des künftigen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Sinan Selen, gewinnen neue Technologien bei Angriffen zunehmend an Bedeutung. Er erklärte, dass Künstliche Intelligenz bei Cyberattacken „definitiv“ eine größere Rolle spiele. Zugleich kündigte er an, dass das Bundesamt seine Kapazitäten sowohl personell als auch technisch deutlich ausbauen werde, um der anhaltenden Bedrohungslage zu begegnen.\n\nUnternehmen reagierten ihrerseits mit verstärkten Investitionen in die IT-Sicherheit. Im Durchschnitt flossen 18 Prozent des IT-Budgets in Schutzmaßnahmen. Noch vor drei Jahren lag dieser Anteil nur bei der Hälfte. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und Bitkom empfehlen, den Wert künftig auf 20 Prozent zu erhöhen, um ein höheres Schutzniveau zu erreichen.\n\nDie Daten stammen aus einer repräsentativen Befragung, an der 1.002 Unternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten und einem Jahresumsatz von einer Million Euro oder mehr teilnahmen. 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Seit dem 30. Juli ist die Plattform offline, nachdem sie mehr als drei Jahrzehnte lang im Netz präsent war. Nun befindet sich die deutsche Gesellschaft im vorläufigen Insolvenzverfahren. Am Amtsgericht Frankfurt am Main wurde ein entsprechender Antrag eingereicht, zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde der Rechtsanwalt Jan Roth von der Kanzlei Lintilia Law bestellt. Damit ist der Weg für die Abwicklung des Unternehmens vorgezeichnet.\n\nDie Besonderheit des Falls liegt darin, dass Monster.de nicht klassisch zahlungsunfähig ist. Nach Angaben von Dennis Geissler, Anwalt der Kanzlei Ferox Legal, die die deutsche Gesellschaft im Verfahren berät, verfügt das Unternehmen noch über finanzielle Mittel in Millionenhöhe. Mit diesen Geldern hätten Gehälter bis Oktober beglichen werden können. Dennoch entschied sich die Geschäftsführung, das Verfahren einzuleiten. 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Webseiten wie Monster.de verlieren damit ihre Grundlage und ihren Wert.\n\nFür die Mitarbeiter in Deutschland hat dies direkte Konsequenzen. Die 36 Angestellten waren im August zwar noch angestellt, konnten jedoch keine Aufgaben mehr erfüllen. Inzwischen leitet die deutsche Internetseite auf ein Angebot des neuen Eigentümers weiter: einen Lebenslauf-Generator der Firma LiveCareer. Auch Kunden der europäischen Plattformen wurden über die Vorgänge nicht informiert, wie ein früherer Mitarbeiter berichtete. Damit endet nach mehr als dreißig Jahren das Kapitel einer der ersten digitalen Jobbörsen, die in der Dotcom-Ära zu den Vorreitern zählte.","2025-08-27T09:01:28.093Z","Deutsche Plattform trotz vorhandener Mittel vor dem Aus wegen Markenverkaufs","r8esr5a57ezpe3j4iavob5av",[393],{"id":394,"name":395,"alternativeText":13,"caption":13,"width":137,"height":138,"formats":396,"hash":417,"ext":141,"mime":144,"size":418,"url":419,"previewUrl":13,"provider":66,"provider_metadata":13,"createdAt":420,"updatedAt":420,"documentId":421,"publishedAt":122,"focalPoint":13},14533,"Shutterstock_2595954033 monster.de.jpg",{"large":397,"small":402,"medium":407,"thumbnail":412},{"ext":141,"url":398,"hash":399,"mime":144,"name":400,"path":13,"size":401,"width":34,"height":147},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_Shutterstock_2595954033_monster_de_6abe9a146e.jpg","large_Shutterstock_2595954033_monster_de_6abe9a146e","large_Shutterstock_2595954033 monster.de.jpg",47.02,{"ext":141,"url":403,"hash":404,"mime":144,"name":405,"path":13,"size":406,"width":43,"height":153},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_Shutterstock_2595954033_monster_de_6abe9a146e.jpg","small_Shutterstock_2595954033_monster_de_6abe9a146e","small_Shutterstock_2595954033 monster.de.jpg",15.06,{"ext":141,"url":408,"hash":409,"mime":144,"name":410,"path":13,"size":411,"width":52,"height":159},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_Shutterstock_2595954033_monster_de_6abe9a146e.jpg","medium_Shutterstock_2595954033_monster_de_6abe9a146e","medium_Shutterstock_2595954033 monster.de.jpg",26.11,{"ext":141,"url":413,"hash":414,"mime":144,"name":415,"path":13,"size":416,"width":165,"height":61},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_Shutterstock_2595954033_monster_de_6abe9a146e.jpg","thumbnail_Shutterstock_2595954033_monster_de_6abe9a146e","thumbnail_Shutterstock_2595954033 monster.de.jpg",5.62,"Shutterstock_2595954033_monster_de_6abe9a146e",110.09,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002FShutterstock_2595954033_monster_de_6abe9a146e.jpg","2025-08-27T09:01:25.379Z","vwqymg8nldf8i7fsl41cgj9j",[],[424],{"id":72,"name":73,"shortname":74,"url":75,"createdAt":76,"updatedAt":77,"olduuid":78,"language":79,"siteid":80,"documentId":81,"publishedAt":82},{"id":345,"name":346,"bio":347,"slug":348,"createdAt":349,"updatedAt":350,"olduuid":351,"documentId":352,"publishedAt":91,"image":426},{"id":354,"name":355,"alternativeText":13,"caption":13,"width":95,"height":95,"formats":427,"hash":377,"ext":27,"mime":31,"size":378,"url":379,"previewUrl":13,"provider":66,"provider_metadata":13,"createdAt":380,"updatedAt":381,"documentId":382,"publishedAt":122,"focalPoint":13},{"large":428,"small":429,"medium":430,"thumbnail":431},{"ext":27,"url":358,"hash":359,"mime":31,"name":360,"path":13,"size":361,"width":34,"height":34},{"ext":27,"url":363,"hash":364,"mime":31,"name":365,"path":13,"size":366,"width":43,"height":43},{"ext":27,"url":368,"hash":369,"mime":31,"name":370,"path":13,"size":371,"width":52,"height":52},{"ext":27,"url":373,"hash":374,"mime":31,"name":375,"path":13,"size":376,"width":61,"height":61},{"newsDate":433,"id":434,"hideDate":8,"directLinkOnly":9,"title":435,"slug":436,"body":437,"compensationDisclaimer":13,"createdAt":438,"updatedAt":438,"Subtitle":439,"olduuid":13,"Opinion":8,"scheduledDate":13,"Language":16,"documentId":440,"publishedAt":132,"image":441,"categories":471,"sites":472,"author":474},"2025-08-15",16867,"Hacker stehlen Ausweisdaten in italienischen Hotels","hacker-stehlen-ausweisdaten-in-italienischen-hotels","Hacker haben sich Zugang zu den Buchungssystemen italienischer Hotels verschafft und dabei sensible Daten Zehntausender Gäste entwendet. Nach Angaben der Polizei kursieren die gestohlenen Unterlagen inzwischen im Darknet, wo sie von der Gruppe namens Mydocs zum Verkauf angeboten werden. Die Hacker sollen rund 70.000 Dokumente abgegriffen haben, darunter Kopien von Reisepässen und Personalausweisen, die Hotelgäste beim Check-in an der Rezeption vorgelegt hatten.\n\nBesonders betroffen sind Luxushotels in Städten wie Venedig und Triest sowie auf der Insel Capri. Auch in einem Hotel auf der spanischen Ferieninsel Mallorca sollen Ausweisdaten in die Hände der Täter gelangt sein. Nach Informationen der Ermittler wurden die Systeme seit Juni angegriffen. Dabei verschafften sich die Täter Zugriff auf hochauflösende Scans von Ausweispapieren, die von Urlaubern und Geschäftsreisenden bei der Anmeldung vorgelegt wurden.\n\nDie staatliche Agentur für Digitales Italien teilte mit, dass die angebotenen Dokumente im Darknet verpixelt zum Kauf bereitgestellt werden. 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Das Unternehmen teilte mit, man überprüfe regelmäßig seine Produkte und Dienstleistungen und habe beschlossen, das sogenannte Einwahl-Internet zu beenden. Diese Entscheidung markiert das Ende einer Technologie, die in den frühen Jahren des privaten Internets weit verbreitet war und für viele Nutzer der erste Zugang ins Netz bedeutete.\n\nIn den 1990er- und frühen 2000er-Jahren zählte AOL zu den größten Technologieunternehmen der Welt und war der wichtigste Anbieter für Modem-Einwahlen. In Deutschland erlangte der Name besondere Bekanntheit durch eine Werbekampagne mit dem früheren Tennisprofi Boris Becker, der in einem Spot mit dem Satz „Ich bin drin“ den erfolgreichen Internetzugang verkündete. Mit dem Ausbau schnellerer Technologien wie DSL und Glasfaser verloren die Modemverbindungen jedoch zunehmend an Bedeutung.\n\nWie viele Nutzer in den USA heute noch auf diese Form des Internetzugangs angewiesen sind, ist nicht bekannt. Laut einem Bericht des US-Senders CNBC sank die Zahl der Kunden von AOL-Einwahlverbindungen von rund 2,1 Millionen im Jahr 2015 auf nur noch wenige Tausend im Jahr 2021. Daten des US Census Bureau zufolge nutzten im Jahr 2023 noch rund 163.000 Haushalte ausschließlich Modemverbindungen, um ins Internet zu gelangen. Das entsprach lediglich 0,1 Prozent aller Haushalte mit Internetanschluss in den Vereinigten Staaten.\n\nDer Rückzug von AOL aus diesem Geschäftsbereich reiht sich ein in eine Serie von Abschieden von Technologien, die einst als unverzichtbar galten. Microsoft beendete bereits Anfang des Jahres den Betrieb seines Videodienstes Skype, nachdem 2022 schon der Webbrowser Internet Explorer eingestellt worden war. AOL selbst hatte seinen Instant Messenger, der viele Jahre lang ein populäres Kommunikationsmittel war, bereits 2017 abgeschaltet. Auch dieser Dienst war durch modernere Messaging-Plattformen abgelöst worden, die mehr Funktionen und eine bessere Integration in mobile Geräte boten.\n\nMit der Einstellung der Modemeinwahl verschwindet ein weiteres Relikt der Anfangszeit des Internets. Für eine kleine Zahl von Haushalten, die bislang noch keinen Zugang zu schnellen Breitbandverbindungen haben, bedeutet dies den Verlust einer der letzten verbliebenen Optionen, online zu gehen. Für die Mehrheit der Internetnutzer in den USA bleibt der Schritt dagegen vor allem ein symbolisches Ende einer Technologie, die den Weg ins digitale Zeitalter geebnet hatte.","2025-08-13T12:59:40.534Z","Rückgang auf wenige Nutzer besiegelt das Ende einer Internet-Ära","w81l50jli19z5i8t2h0ys1kl",[522],{"id":523,"name":524,"alternativeText":13,"caption":13,"width":137,"height":138,"formats":525,"hash":546,"ext":141,"mime":144,"size":547,"url":548,"previewUrl":13,"provider":66,"provider_metadata":13,"createdAt":549,"updatedAt":549,"documentId":550,"publishedAt":122,"focalPoint":13},14457,"Shutterstock_1380475526 AOL.jpg",{"large":526,"small":531,"medium":536,"thumbnail":541},{"ext":141,"url":527,"hash":528,"mime":144,"name":529,"path":13,"size":530,"width":34,"height":147},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_Shutterstock_1380475526_AOL_a32df200dd.jpg","large_Shutterstock_1380475526_AOL_a32df200dd","large_Shutterstock_1380475526 AOL.jpg",46.07,{"ext":141,"url":532,"hash":533,"mime":144,"name":534,"path":13,"size":535,"width":43,"height":153},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_Shutterstock_1380475526_AOL_a32df200dd.jpg","small_Shutterstock_1380475526_AOL_a32df200dd","small_Shutterstock_1380475526 AOL.jpg",17.24,{"ext":141,"url":537,"hash":538,"mime":144,"name":539,"path":13,"size":540,"width":52,"height":159},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_Shutterstock_1380475526_AOL_a32df200dd.jpg","medium_Shutterstock_1380475526_AOL_a32df200dd","medium_Shutterstock_1380475526 AOL.jpg",30.7,{"ext":141,"url":542,"hash":543,"mime":144,"name":544,"path":13,"size":545,"width":165,"height":61},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_Shutterstock_1380475526_AOL_a32df200dd.jpg","thumbnail_Shutterstock_1380475526_AOL_a32df200dd","thumbnail_Shutterstock_1380475526 AOL.jpg",6.16,"Shutterstock_1380475526_AOL_a32df200dd",85.07,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002FShutterstock_1380475526_AOL_a32df200dd.jpg","2025-08-13T12:59:34.098Z","p4lsox3zesreqohhnmhvatdu",[],[553],{"id":72,"name":73,"shortname":74,"url":75,"createdAt":76,"updatedAt":77,"olduuid":78,"language":79,"siteid":80,"documentId":81,"publishedAt":82},{"id":345,"name":346,"bio":347,"slug":348,"createdAt":349,"updatedAt":350,"olduuid":351,"documentId":352,"publishedAt":91,"image":555},{"id":354,"name":355,"alternativeText":13,"caption":13,"width":95,"height":95,"formats":556,"hash":377,"ext":27,"mime":31,"size":378,"url":379,"previewUrl":13,"provider":66,"provider_metadata":13,"createdAt":380,"updatedAt":381,"documentId":382,"publishedAt":122,"focalPoint":13},{"large":557,"small":558,"medium":559,"thumbnail":560},{"ext":27,"url":358,"hash":359,"mime":31,"name":360,"path":13,"size":361,"width":34,"height":34},{"ext":27,"url":363,"hash":364,"mime":31,"name":365,"path":13,"size":366,"width":43,"height":43},{"ext":27,"url":368,"hash":369,"mime":31,"name":370,"path":13,"size":371,"width":52,"height":52},{"ext":27,"url":373,"hash":374,"mime":31,"name":375,"path":13,"size":376,"width":61,"height":61},{"newsDate":562,"id":563,"hideDate":8,"directLinkOnly":9,"title":564,"slug":565,"body":566,"compensationDisclaimer":13,"createdAt":567,"updatedAt":567,"Subtitle":568,"olduuid":13,"Opinion":8,"scheduledDate":13,"Language":16,"documentId":569,"publishedAt":132,"image":570,"categories":600,"sites":601,"author":603},"2025-08-06",16711,"Mehr Beschwerden über dubiose Angebote im Internet","mehr-beschwerden-ueber-dubiose-angebote-im-internet","Tausende Internetnutzer sehen sich derzeit mit einem wachsenden Problem konfrontiert: Halb- oder unseriöse Dienstleistungen im Netz nehmen spürbar zu. Die Verbraucherzentralen in Deutschland berichten von einem drastischen Anstieg an Beschwerden im ersten Halbjahr 2025. Mit über 2.900 Meldungen wurden fast dreimal so viele Fälle registriert wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Besonders häufig betroffen sind Angebote, die scheinbar offizielle Dienstleistungen betreffen – etwa Nachsendeaufträge, Führungszeugnisse oder die Kontaktaufnahme zu Behörden.\n\nLaut dem Bundesverband der Verbraucherzentralen sind viele dieser Angebote auf den ersten Blick kaum als unseriös zu erkennen. Sie erscheinen in Werbeanzeigen bei Suchmaschinen und vermitteln damit einen vertrauenswürdigen Eindruck. Nutzer zahlen jedoch oft für Leistungen, die bei offiziellen Stellen günstiger oder sogar kostenlos erhältlich wären. In manchen Fällen erhalten sie trotz Bezahlung überhaupt keine Gegenleistung. Dies führe nicht nur zu Ärger, sondern in einigen Fällen auch zu finanziellen Schäden bei den Betroffenen.\n\nDie Vorsitzende des Bundesverbands, Ramona Pop, betonte, dass Verbraucher auf die Seriosität von Angeboten vertrauen dürften, insbesondere wenn diese über prominente Werbeflächen im Internet präsentiert würden. Die Realität sehe jedoch häufig anders aus: Sogenannte „Fake-Dienstleistungen“ seien mittlerweile ein ernstzunehmendes Risiko. Die Unsicherheit unter den Nutzern wachse, ebenso wie das Misstrauen gegenüber digitalen Angeboten. Gleichzeitig profitieren Werbeplattformen finanziell von der Verbreitung solcher unseriöser Inhalte, ohne ausreichende Kontrollmechanismen zu etablieren.\n\nJuristisch gehen die Verbraucherzentralen inzwischen gegen bestimmte Anbieter vor. Ein konkretes Beispiel ist eine Website, die für die Kontaktaufnahme mit dem Beitragsservice des öffentlich-rechtlichen Rundfunks eine Gebühr von 39,99 Euro verlangt. Dabei ist der direkte Kontakt zur Einrichtung kostenfrei möglich. Der Verband hat Klage eingereicht – Grund sind intransparente Angaben und die Irreführung von Verbrauchern.\n\nAuch die Wissenschaft arbeitet an Lösungen gegen Online-Betrug. Ein deutsches Forscherteam entwickelt derzeit ein KI-System, das Internetbetrügern gezielt auf die Spur kommen soll. Solche Technologien könnten künftig dabei helfen, dubiose Geschäftsmodelle im Netz frühzeitig zu erkennen und unschädlich zu machen. Bis dahin bleibt für Nutzer jedoch vor allem eines wichtig: Wachsamkeit.","2025-08-05T13:21:30.449Z","Verbraucherzentrale warnt vor Kostenfallen bei scheinbar offiziellen Online-Dienstleistungen   ","mcbfqgzr5vamyuv8asckn22o",[571],{"id":572,"name":573,"alternativeText":13,"caption":13,"width":137,"height":138,"formats":574,"hash":595,"ext":141,"mime":144,"size":596,"url":597,"previewUrl":13,"provider":66,"provider_metadata":13,"createdAt":598,"updatedAt":598,"documentId":599,"publishedAt":122,"focalPoint":13},14407,"Shutterstock_2395674051 internet.jpg",{"large":575,"small":580,"medium":585,"thumbnail":590},{"ext":141,"url":576,"hash":577,"mime":144,"name":578,"path":13,"size":579,"width":34,"height":147},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_Shutterstock_2395674051_internet_c0d0ee91f7.jpg","large_Shutterstock_2395674051_internet_c0d0ee91f7","large_Shutterstock_2395674051 internet.jpg",65.53,{"ext":141,"url":581,"hash":582,"mime":144,"name":583,"path":13,"size":584,"width":43,"height":153},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_Shutterstock_2395674051_internet_c0d0ee91f7.jpg","small_Shutterstock_2395674051_internet_c0d0ee91f7","small_Shutterstock_2395674051 internet.jpg",24.5,{"ext":141,"url":586,"hash":587,"mime":144,"name":588,"path":13,"size":589,"width":52,"height":159},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_Shutterstock_2395674051_internet_c0d0ee91f7.jpg","medium_Shutterstock_2395674051_internet_c0d0ee91f7","medium_Shutterstock_2395674051 internet.jpg",43.79,{"ext":141,"url":591,"hash":592,"mime":144,"name":593,"path":13,"size":594,"width":165,"height":61},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_Shutterstock_2395674051_internet_c0d0ee91f7.jpg","thumbnail_Shutterstock_2395674051_internet_c0d0ee91f7","thumbnail_Shutterstock_2395674051 internet.jpg",7.9,"Shutterstock_2395674051_internet_c0d0ee91f7",117.27,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002FShutterstock_2395674051_internet_c0d0ee91f7.jpg","2025-08-05T13:21:26.312Z","k9sgcm8pc3949z32escrndhx",[],[602],{"id":72,"name":73,"shortname":74,"url":75,"createdAt":76,"updatedAt":77,"olduuid":78,"language":79,"siteid":80,"documentId":81,"publishedAt":82},{"id":604,"name":605,"bio":606,"slug":607,"createdAt":608,"updatedAt":609,"olduuid":610,"documentId":611,"publishedAt":91,"image":612},20,"Mark Friedrich","Mark Friedrich ist der Contrarian unseres Teams. \n\nSeit mehreren Jahren weist er konsequent auf mögliche Marktrisiken und einen bevorstehenden Crash hin und nimmt damit eine bewusst kritische Perspektive ein. \n\nAls passionierter Leser lässt er sein umfangreiches Wissen kontinuierlich in seine fundierten und vielbeachteten Aktienanalysen einfließen, die sich durch eine eigenständige Sichtweise auszeichnen.","mark-friedrich","2023-06-05T02:56:47.596Z","2026-06-16T10:19:04.154Z","61e091fd61bce3037ea98b2b","f0h5aw84f9av099qmkvrmthx",{"id":613,"name":614,"alternativeText":13,"caption":13,"width":95,"height":95,"formats":615,"hash":636,"ext":27,"mime":31,"size":637,"url":638,"previewUrl":13,"provider":66,"provider_metadata":13,"createdAt":639,"updatedAt":639,"documentId":640,"publishedAt":122,"focalPoint":13},6921,"Mark Friedrich.png",{"large":616,"small":621,"medium":626,"thumbnail":631},{"ext":27,"url":617,"hash":618,"mime":31,"name":619,"path":13,"size":620,"width":34,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_Mark_Friedrich_ed64549a0d.png","large_Mark_Friedrich_ed64549a0d","large_Mark Friedrich.png",860.42,{"ext":27,"url":622,"hash":623,"mime":31,"name":624,"path":13,"size":625,"width":43,"height":43},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_Mark_Friedrich_ed64549a0d.png","small_Mark_Friedrich_ed64549a0d","small_Mark Friedrich.png",224.47,{"ext":27,"url":627,"hash":628,"mime":31,"name":629,"path":13,"size":630,"width":52,"height":52},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_Mark_Friedrich_ed64549a0d.png","medium_Mark_Friedrich_ed64549a0d","medium_Mark Friedrich.png",490.55,{"ext":27,"url":632,"hash":633,"mime":31,"name":634,"path":13,"size":635,"width":61,"height":61},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_Mark_Friedrich_ed64549a0d.png","thumbnail_Mark_Friedrich_ed64549a0d","thumbnail_Mark Friedrich.png",26.06,"Mark_Friedrich_ed64549a0d",213.46,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002FMark_Friedrich_ed64549a0d.png","2023-07-09T22:01:42.824Z","qjgcct95dgexy5jlu6gwi7fz",{"newsDate":642,"id":643,"hideDate":8,"directLinkOnly":9,"title":644,"slug":645,"body":646,"compensationDisclaimer":13,"createdAt":647,"updatedAt":647,"Subtitle":648,"olduuid":13,"Opinion":8,"scheduledDate":13,"Language":16,"documentId":649,"publishedAt":132,"image":650,"categories":657,"sites":658,"author":660},"2025-06-05",15808,"Cyberkriminelle greifen Deutschland verstärkt aus dem Ausland an","cyberkriminelle-greifen-deutschland-verstaerkt-aus-dem-ausland-an","Deutschland ist weiterhin stark von Cyberkriminalität betroffen. Das geht aus dem aktuellen Lagebild Cybercrime hervor, das Bundesinnenminister Alexander Dobrindt gemeinsam mit BKA-Präsident Holger Münch in Berlin vorgestellt hat. Demnach ist die Zahl der Internetstraftaten mit Deutschlandbezug im Jahr 2024 erneut gestiegen. Während die Delikte mit Tatverdächtigen im Inland leicht zurückgingen, nahmen die aus dem Ausland verübten Straftaten weiter zu. So sank die Zahl der inländischen Fälle von etwa 134.000 auf rund 131.000, während die aus dem Ausland stammenden Angriffe von etwa 190.000 auf knapp 202.000 anstiegen.\n\nDer finanzielle Schaden durch Cyberattacken belief sich laut dem Branchenverband Bitcom im Jahr 2024 auf 178,6 Milliarden Euro. Das entspricht einem Anstieg von 30 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr. Innenminister Dobrindt wies in diesem Zusammenhang auf das enorme Schadenspotenzial von Cyberangriffen hin. Die Bedrohung betreffe Wirtschaft, Staat und Gesellschaft gleichermaßen. 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Grund für die Entscheidung ist der Vorwurf, dass der Kleinanzeigendienst Facebook Marketplace in unzulässiger Weise mit dem sozialen Netzwerk Facebook verknüpft wurde, was nach Auffassung der Kommission gegen europäisches Kartellrecht verstößt.\n\nLaut einer Mitteilung der zuständigen Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager hat Meta durch die Verknüpfung unfaire Handelsbedingungen geschaffen und Wettbewerber auf dem Markt für Online-Kleinanzeigen benachteiligt. Die Brüsseler Behörde hatte im Juni 2021 ein Verfahren wegen mutmaßlich wettbewerbswidrigen Verhaltens von Facebook eingeleitet. Eine offizielle Beschwerde wurde im Dezember 2022 übermittelt. Die Entscheidung der Kommission folgt auf eine intensive Untersuchung der Praktiken von Meta.\n\nDie EU-Kommission bemängelte, dass Facebook-Nutzer automatisch Zugang zum Marketplace erhielten und dieser ihnen regelmäßig angezeigt wurde, unabhängig davon, ob sie dies wünschten. 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