ANZEIGE

Cannabis kommt zur California State Fair 2022

Messe will beste Knospe des Staates auszeichnen

•• 5 Min
Cannabis kommt zur California State Fair 2022

Nach einer zweijährigen pandemiebedingten Unterbrechung kehrt die California State Fair 2022 mit einer neuen Wettbewerbskategorie zurück: Cannabis. Ja, die Messe wird die beste Knospe des Staates auszeichnen. Es könnte der kulturell bedeutsamste Moment für die kalifornische Landwirtschaft seit dem berühmten Urteil von Paris sein, einer Blindverkostung im Jahr 1976, bei der ein Gremium hauptsächlich französischer Weinjuroren die Weine aus dem Napa Valley höher bewertete als die aus Burgund und Bordeaux - ein Ergebnis, das die Weinwelt in Aufruhr versetzte und die Begeisterung für kalifornischen Wein begründete.

Kalifornien hat den Freizeitkonsum von Marihuana erst 2016 legalisiert. Innerhalb von fünf Jahren hat es sich von einem einfachen Tütchen Stinktier, das man vom Freund eines Arbeitskollegen kauft, zu einem Produkt entwickelt, das zum Wettbewerb zwischen den Gelees und Marmeladen auf der State Fair eingeladen wird. Es ist fast so, als hätte jemand einen Schalter umgelegt und das Gras in den Mainstream gebracht.

Aus rein landwirtschaftlicher Sicht hat sich die Cannabispflanze ihren Platz auf dem Messegelände von Sacramento verdient. Marihuana und seine Erzeuger spielen seit Jahrzehnten eine wichtige Rolle in der Wirtschaft des Bundesstaates und erwirtschaften jährlich mehr als 3 Milliarden Dollar an lizenzierten Cannabisverkäufen. Das bedeutet, dass es als landwirtschaftliches Produkt einen respektablen vierten Platz in der Rangliste des Bundesstaates einnehmen würde - gleich nach Milchprodukten, Mandeln und Weintrauben und knapp vor Pistazien. Rechnet man den illegalen Markt für Cannabis hinzu, ist es mit Abstand die Nummer eins unter den landwirtschaftlichen Erzeugnissen des Staates.

Das bedeutet, dass Cannabis überfällig ist, um seinen Platz auf der Messe neben handwerklichen Produkten wie Olivenöl, Käse und Wein einzunehmen. Weg mit den Ziegen und Lamas. Zurück bleiben Kuchen und Brot. Der Staat, in dem fünf Highschool-Freunde vor 50 Jahren den Begriff "420" prägten, hat eine andere Art des Backens im Sinn.

Nicht, dass irgendjemand auf der Messe tatsächlich Cannabis konsumieren würde.

Wettbewerbe zur Bestimmung der Potenz und des Geschmacks von Marihuana-Sorten sind nicht neu. Der bahnbrechende Cannabis Cup in Amsterdam, der in den späten 1980er Jahren von der Zeitschrift High Times ins Leben gerufen wurde, war so erfolgreich, dass er eine weltweite Industrie für solche Wettbewerbe ins Leben rief. Aus der ganzen Welt kommen Züchter, um ihre einzigartigen Sorten zu präsentieren - von ererbtem Landrassen-Marihuana bis hin zu genetisch veränderten Hybriden. Der Gewinn eines Cannabis Cups ist eine große Sache; die Samen der Gewinner-Sorten können Millionen wert sein.

In Amsterdam wird die Bewertung traditionell von einer Gruppe von Kiffern vorgenommen, die ernsthaft auf einem Hausboot kiffen, aber Kalifornien wählt einen wissenschaftlich fundierten und entschiedenen High-Tech-Ansatz. Anstatt zu rauchen, um den geilsten Geschmack und die beste Wirkung zu finden, werden die Pflanzen mit Hilfe von Labortests bewertet - das ist so, als würde man ein Gourmetgericht in einen Mixer geben und dann messen, wie viele Kalorien es enthält. Ich stelle mir geradezu einen Roomba vor, der mit einem Joint im Mund durch das Haus fährt.

Die Blüten werden einer vollständigen Untersuchung unterzogen, bei der sie auf den CBD-Gehalt, kurz für Cannabidiol, eine Verbindung, die häufig als entzündungshemmendes Mittel in Salben, Cremes und Ölen verwendet wird, und auf THC, die psychoaktive Komponente, die den Konsumenten high macht, sowie auf die fünf verschiedenen Terpenprofile, die dem Cannabis seine einzigartigen Aromen und Wirkungen verleihen, untersucht werden.

Stellen Sie sich das Ganze als eine von Bill Clinton inspirierte Version einer Verkostung vor: Keiner wird inhalieren.

Es sind die Terpene - der hopfige Duft von Myrcen oder die Zitrusfruchtigkeit von Limonen -, die das Rauchen von hochwertigem Marihuana zu einem solchen Vergnügen machen können. Und innerhalb der Sorten, die grob als Indica, Sativa und Hybrid bezeichnet werden, gibt es Hunderte von Kombinationen dieser verschiedenen Terpene, die einzigartige Aromen, Düfte und Empfindungen von Euphorie, Entspannung oder einen zusätzlichen Energieschub mit sich bringen. Zieht man die Terpene ab, bleibt im Grunde nur noch Hanf übrig. Dieser eignet sich perfekt für die Herstellung von Papier oder Seilen, aber nicht so gut, um Reggae zu hören.

Bei Weinwettbewerben gibt es in der Kategorie Weißwein Dutzende verschiedener Rebsorten wie Albariño, Chardonnay und Macabeo. Experten verkosten den Wein und geben ein Urteil ab, manchmal spucken sie ihn in einen Eimer. Echte Menschen nutzen ihre Sinne, ihr Wissen und ihre Erfahrung, um die Qualität zu bestimmen.

Kalifornien mag zwar die Welthauptstadt der Technik sein, aber die Technik in den Richterstuhl zu setzen, geht vielleicht etwas zu weit. Eine maschinelle Analyse kann die Nuancen einer Blume unmöglich auf dieselbe fundierte Weise schätzen wie ein erfahrener Ganjier - ein Cannabis-Sommelier. Wenn Sie glauben, dass Weinkarten in schicken Restaurants einschüchternd sind, versuchen Sie einmal, eine Apothekenkarte ohne fachkundige Anleitung zu analysieren.

Die vorgeschlagene Cannabisbewertung auf der Staatsmesse und die anschließende Preisverleihung wirken wie ein ungeschickter Kompromiss zwischen Menschen, die gerne Marihuana rauchen, und denen, die unter einem Schleudertrauma aufgrund der plötzlichen Akzeptanz und des Aufstiegs des Kiffens leiden.

Obwohl man den Richtern gegenüber fair sein muss, gleichen die Analysen das Spielfeld aus. Der Wettbewerb wird nicht durch persönliche Vorlieben beeinflusst, und die Blüten werden mit denen verglichen, die ähnliche chemische Profile aufweisen. Wie ein zukünftiger Cannabis-Juror auf der Staatsmesse es ausdrückte: "Sie würden keinen Rosé gegen einen Cabernet beurteilen."

Dieser Ansatz mag wissenschaftlich fundiert und völlig unparteiisch sein, aber als Richter würde ich den Rosé trinken. Es scheint, als wolle die State Fair die Bedeutung von Cannabis für Kalifornien anerkennen - aber sie will nicht, dass man dabei Spaß hat.

Mark Haskell Smith ist ein Autor aus Los Angeles. Zu seinen Büchern gehören "Heart of Dankness: Underground Botanists, Outlaw Farmers, and the Race for the Cannabis Cup".

CannabisHandelKalifornien

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.