ANZEIGE

Börsenbewegungen und Geldpolitik

Der tägliche Marktbericht von Aktien.news

•• 5 Min
Börsenbewegungen und Geldpolitik

Der DAX, Deutschlands führender Aktienindex, zeigte eine leichte Abwärtsbewegung, während er sein Rekordhoch von 17.003 Punkten im Auge behielt. Der DAX konnte bisher nicht an seine Gewinne vom Vortag anknüpfen und bewegte sich moderat unter dem Schlusskurs des Vortages. Das Tagestief lag bei 16.628 Punkten, das Tageshoch bei 16.753 Punkten. Im Gegensatz dazu konnte sich der MDAX, der Index für mittelgroße Unternehmen, besser behaupten und verzeichnete einen Anstieg von gut einem halben Prozent.

Die Anleger in Europa zeigten sich jedoch zurückhaltend, da sie sich zwei Tage vor dem Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) inmitten einer Welle von Unternehmensbilanzen befanden. Die jüngsten Gewinne an den US-Börsen, die hauptsächlich vom Technologiesektor getrieben wurden, konnten vom DAX nicht übernommen werden, da die großen Marktteilnehmer größtenteils an der Wall Street ansässig sind. Thomas Altmann, Portfoliomanager bei QC Partners, bemerkte, dass die Euphorie in New York in Deutschland nur begrenzt spürbar sei. Viele Investoren warteten lieber ab, welche Botschaften die EZB in ihrer kommenden Sitzung bereithalte.

Spekulationen über die EZB-Politik

Experten gehen davon aus, dass die Präsidentin der EZB, Christine Lagarde, versuchen wird, die weit verbreiteten Erwartungen an eine baldige Lockerung der Geldpolitik zu dämpfen. Claudia Fontanive-Wyss, Portfoliomanagerin bei Vontobel, erklärte, dass diejenigen, die eine Kehrtwende in der Zinspolitik der EZB erwarteten, wahrscheinlich enttäuscht würden. Sie erwartet, dass die EZB ihren aktuellen Kurs beibehalten und die Zinsen ab Juni um 25 oder sogar 50 Basispunkte senken werde, im Einklang mit der Federal Reserve. Die Investoren bleiben daher gespannt auf die Entscheidungen der EZB in dieser Woche.

Wall Street legt eine Pause ein

An der New Yorker Aktienbörse verlief der Handel am 23. Januar 2024 ruhiger als in den vorangegangenen Tagen. Die Anleger nahmen eine Verschnaufpause nach der jüngsten Rekordrallye, bei der vor allem Technologieaktien im Mittelpunkt standen. Die wichtigsten Indizes eröffneten uneinheitlich, wobei der Dow Jones leicht unter die Marke von 38.000 Punkten zurückfiel, während der S&P 500 und der Nasdaq leicht zulegten. Die vorbörslich veröffentlichten Quartalszahlen und Ausblicke von Unternehmen wie General Electric und 3M wurden jedoch gemischt aufgenommen.

General Electric und 3M enttäuschen

Die Quartalszahlen und Ausblicke von General Electric und 3M konnten die Anleger nicht überzeugen. Die Aktien von General Electric verloren in den ersten Handelsminuten rund 1,7 Prozent, während die Papiere von 3M mehr als neun Prozent an Wert verloren. Johnson & Johnson, ein weiteres Dow Jones-Unternehmen, konnte ebenfalls nicht überzeugen und verzeichnete einen Rückgang von rund 2,4 Prozent.

Procter & Gamble verfehlt Umsatzerwartungen leicht

Der US-Konsumgüterkonzern Procter & Gamble verfehlte im zweiten Geschäftsquartal die Umsatzerwartungen leicht. Der Umsatz stieg zwar um vier Prozent auf 21,4 Milliarden Dollar, blieb jedoch etwas hinter den Erwartungen zurück. Der auf die Aktionäre entfallende Gewinn sank um 12 Prozent auf 3,47 Milliarden Dollar, was auf eine Wertminderung für Gillette-Produkte und höhere Restrukturierungskosten zurückzuführen war. Bereinigt um Sondereffekte stieg das Ergebnis je Aktie um 16 Prozent auf 1,84 Dollar, was jedoch die Erwartungen der Analysten übertraf.

Verizon verzeichnet Kundenwachstum

Der US-Telekomkonzern Verizon verzeichnete im Schlussquartal wieder Kundenwachstum, nachdem er längere Zeit mit einem Rückgang der Kunden zu kämpfen hatte. Im letzten Quartal des Jahres gewann das Unternehmen 318.000 Mobilfunkvertragskunden hinzu, was die Erwartungen der Analysten übertraf. Die Aktien von Verizon stiegen um mehr als 4,6 Prozent, und das Unternehmen gab einen optimistischen Ausblick für das Jahr 2024 ab.

Euro gibt leicht nach

Der Euro verlor wie schon am Vortag an Wert und notierte am Nachmittag bei 1,0854 Dollar, leicht unter dem Referenzkurs der EZB von 1,0890 Dollar. Die Euro-Schwäche wurde mit der schlechteren Stimmung an den europäischen Aktienmärkten begründet, was dem US-Dollar Auftrieb verlieh. Aufgrund des relativ leeren Wirtschaftsdatenkalenders in Europa und den USA fehlte es am Devisenmarkt an Impulsen. Geldpolitische Aussagen von EZB und Federal Reserve waren ebenfalls nicht zu erwarten, da die übliche Schweigephase vor den Zinssitzungen lief.

Nervosität am Ölmarkt

Die Ölpreise zeigten zunächst Gewinne, fielen jedoch leicht zurück. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostete etwa 0,3 Prozent weniger. Die geopolitischen Risiken, insbesondere der Gaza-Konflikt, hatten den Ölpreisen Auftrieb verliehen. Die USA und Großbritannien hatten erneut Stellungen der Huthi-Milizen im Jemen angegriffen, was die Spannungen im Nahen Osten verschärfte.

Einzelwerte im DAX

Im DAX setzten Zalando ihre Erholungsrallye fort und standen an der Indexspitze. Auch Siemens Energy verzeichnete Gewinne. Die VW-Vorzugsaktien, die im Leitindex enthalten sind, waren ebenfalls gefragt und legten zu. Händler verwiesen auf positive Aussagen von VW-Analysten, die auf eine vielversprechende Geschäftsentwicklung hinwiesen. Die Technologiewerte, darunter SAP und Infineon, konsolidierten hingegen, ebenso wie die T-Aktie, die leicht zurückging.

BASF recycelt Batterien für Iveco

Der italienische Nutzfahrzeughersteller Iveco plant, Batterien aus Elektrofahrzeugen von BASF recyceln zu lassen. BASF wird den gesamten Recyclingprozess für Lithium-Ionen-Batterien organisieren, die in den elektrischen Fahrzeugen von Iveco verwendet werden. Die finanziellen Details wurden nicht bekannt gegeben. Im vergangenen Jahr hatte BASF ein Zentrum für Batteriematerialproduktion und Batterierecycling in Schwarzheide eröffnet, das erste seiner Art in Europa.

Lufthansa-Aktie profitiert von United-Zahlen

Im MDAX gehörten die Aktien der Lufthansa zu den Gewinnern, nachdem der US-Partner United Airlines einen besser als erwarteten Gewinnausblick für das Geschäftsjahr 2024 abgegeben hatte. Allerdings rechnet United Airlines für das laufende Quartal mit einem deutlichen Verlust aufgrund von Problemen mit Boeing 737 MAX 9-Maschinen.

HelloFresh führt MDAX an

HelloFresh verzeichnete den größten Kurssprung seit mehr als einem halben Jahr, nachdem Analysten von Morgan Stanley die Aktie auf "Overweight" hochgestuft hatten. Sie verwiesen auf das Wachstumspotenzial des Geschäfts mit Fertiggerichten.

Ericsson verzeichnet Milliardenverlust

Der Telekomausrüster Ericsson verzeichnete im vergangenen Jahr einen Verlust von 26,1 Milliarden Kronen, hauptsächlich aufgrund geringerer Investitionen in 5G-Bauteile. Obwohl das Schlussquartal besser als erwartet verlief, sieht das Unternehmen wenig Aussicht auf Besserung, da die Absatzmärkte voraussichtlich weiter schrumpfen werden, ausgenommen China. Im Jahr 2022 hatte Ericsson noch einen Gewinn von 19,1 Milliarden Kronen erzielt.

MarktberichteAktienmarktDAXWirtschaft

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. Börsenkorrektur kommt unweigerlich: So bereiten sich Anleger richtig vor
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.