BMW trotzt der Strukturkrise der deutschen Autoindustrie
Während VW und Mercedes massive Gewinneinbrüche verzeichnen, behauptet sich BMW mit 7,5 Milliarden Euro Nettogewinn als relativer Stabilitätsanker.
BMW Group hat für das Geschäftsjahr 2025 einen Nettogewinn von 7,5 Milliarden Euro gemeldet – ein Rückgang von lediglich 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Ergebnis übertraf die Erwartungen der meisten Analysten deutlich, die mehrheitlich einen Wert unter 7 Milliarden Euro prognostiziert hatten. Das EBIT sank um 11,5 Prozent auf 10,19 Milliarden Euro, die automotive EBIT-Marge liegt bei 5,3 Prozent.
Damit hebt sich der Münchner Konzern spürbar von seinen deutschen Wettbewerbern ab. Volkswagen und Porsche kämpfen mit massiven Gewinneinbrüchen, in Teilen nahezu einer Halbierung der Ergebnisse, und setzen umfangreiche Stellenabbauprogramme um. Branchenexperte Frank Schwope von der FHM spricht von einer Phase der „permanenten Restrukturierung
Lesen Sie alles zur aktuellen Aktie der Stunde
Erfahren Sie, worum es geht und warum sich ein genauer Blick jetzt lohnt.
Zur Aktienanalyse

