BASF will Nickel- und Kobaltverarbeitung vorantreiben
In Zusammenarbeit mit Eramet wollen die Ludwigshafener in Indonesien expandieren.

BASF und Eramet gaben heute bekannt, dass sie eine Vereinbarung unterzeichnet haben, um den Bau eines hydrometallurgischen Nickel- und Kobalt-Raffinationskomplexes Komplexes zu prüfen. Der Komplex würde über eine Hochdruck-Säurelaugungsanlage verfügen, die in Weda Bay, Indonesien, angesiedelt werden würde. Der Standort der Basismetallraffinerie (BMR) würde von den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie abhängen. "Die HPAL-Anlage wird vor Ort gesichertes Minenerz aus der Lagerstätte Weda Bay verarbeiten, um ein Nickel- und Kobalt-Zwischenprodukt produzieren. Seit dem Erwerb von Weda Bay im Jahr 2006 führte Eramet umfangreiche geologische Arbeiten durch und bestätigte das Potenzial dieser Weltklasse-Lagerstätte, deren Abbau Betrieb Ende 2019 aufgenommen wird", schreiben die beiden Unternehmen in der gemeinsamen Pressemitteilung. Das Projekt zielt auf eine Inbetriebnahme der HPAL- und BMR-Anlagen Mitte der 2020er Jahre ab und wird der ersten Phase der Machbarkeitsstudie mit begrenzter Finanzierung.
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