Auriginal Mining startet zweites Bohrgerät auf Roger-Projekt
Das Unternehmen plant ein Phase-2-Definitionsbohrprogramm über 2,0 Millionen US-Dollar und 6.000 Meter bis Jahresende.

Auriginal Mining treibt die Exploration auf seinem Roger-Projekt mit Nachdruck voran. Ein zweites Bohrgerät wurde auf das Grundstück mobilisiert, um das laufende Phase-1-Programm zu beschleunigen. Parallel dazu hat das Unternehmen bereits ein umfangreiches Folgeprogramm budgetiert.
Für den Spätsommer oder Herbst ist ein zusätzliches Definitionsbohrprogramm mit einem Budget von 2,0 Millionen US-Dollar und einem Umfang von 6.000 Metern geplant. Die detaillierte Planung für dieses Phase-2-Programm soll nach Abschluss des laufenden Phase-1-Programms beginnen. Voraussetzung ist zudem der Eingang der noch ausstehenden Analyseergebnisse.
Positive Bohrergebnisse bestätigen Kontinuität des Systems
Die bisherigen Bohrarbeiten liefern nach Unternehmensangaben ermutigende Resultate. Die Ergebnisse zeigen eine gute Kontinuität des Roger-Porphyr-Cu-Au-Systems sowohl in der Tiefe als auch in Streichrichtung. Dabei handelt es sich um ein Kupfer-Gold-Porphyr-System, eine geologische Formation, die häufig Träger bedeutender Edelmetall- und Basismetallvorkommen ist.
Darüber hinaus wurden Erweiterungen des interpretierten VMS-Horizonts nachgewiesen. VMS steht für Volcanogenic Massive Sulphide – vulkanogen-massige Sulfidlagerstätten – eine weitere bedeutende Lagerstättenart, die oft reich an Kupfer, Zink, Blei, Gold und Silber ist. Das gleichzeitige Auftreten beider Lagerstättentypen auf dem Roger-Grundstück unterstreicht das geologische Potenzial des Projekts.
Beschleunigung durch zweites Bohrgerät
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Zur AktienanalyseDer Einsatz eines zweiten Bohrgeräts ist ein klares Signal, dass Auriginal Mining das Explorationstempo erhöhen möchte. Durch den parallelen Betrieb zweier Geräte kann das Unternehmen das aktuelle Programm deutlich schneller abschließen und früher mit der Planung der nächsten Phase beginnen. Dies ist in der Explorationsbranche eine gängige Strategie, um die kurzen Sommermonate in der Feldarbeit optimal zu nutzen.
Peter Cashin berichtete über die Fortschritte des Projekts. Das Unternehmen verfolgt damit eine zügige Explorationsstrategie, die auf den positiven Ergebnissen der ersten Bohrphase aufbaut und das Potenzial des Roger-Grundstücks weiter eingrenzen soll. Für Investoren im Bereich der Juniorminengesellschaften sind solche Definitionsbohrprogramme ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Ressourcenschätzung.


