ANZEIGE

ASOS überzeugt mit stabilem Fortschritt: Aktie legt 6,5 Prozent zu

Der britische Online-Modehändler ASOS verzeichnet im vierten Quartal wieder Wachstum; das bereinigte EBITDA steigt um mehr als 25 Prozent.

•• 5 Min
ASOS überzeugt mit stabilem Fortschritt: Aktie legt 6,5 Prozent zu

Der britische Online-Modehändler ASOS hat sein Handelsupdate für das abgelaufene Geschäftsjahr vorgelegt – und die Börse reagierte positiv. Die Aktie legte im frühen Handel um 6,5 Prozent zu. Das Papier startete damit freundlich in den Handelstag, nachdem das Unternehmen sowohl beim operativen Ergebnis als auch bei der Verschuldung Fortschritte gemeldet hatte. Die Zahlen wurden über die Nachrichtenplattform von Hargreaves Lansdown veröffentlicht.

Im Mittelpunkt steht eine Entwicklung, die für den gesamten Sektor der britischen Online-Modehändler von Bedeutung ist: Der Bruttowarenwert (GMV) des Gesamtjahres ging um 5 Prozent zurück. Allerdings verzeichnete das Unternehmen im vierten Quartal wieder Wachstum. Damit deutet sich eine Trendwende an, nachdem das Geschäft in den vorangegangenen Perioden unter Druck gestanden hatte.

Diese Trendwende zeigt sich auch regional. Der Handel in den Kernmärkten verbesserte sich. So kamen das Vereinigte Königreich und Deutschland im zweiten Halbjahr wieder ins Wachstum, die USA folgten im vierten Quartal. Für deutsche Anleger ist das insofern relevant, als Deutschland zu den erklärten Kernmärkten des Konzerns zählt und die dortige Entwicklung damit unmittelbar auf die Gesamtbilanz durchschlägt.

Die Details

Der bereinigte Cash-Gewinn (EBITDA) stieg um mehr als 25 Prozent und lag damit über dem Mittelwert der Guidance von 150 bis 180 Millionen Pfund. Die Analystenerwartung hatte bei 167 Millionen Pfund gelegen. Getragen wurde diese Verbesserung nach Angaben des Unternehmens von drei Faktoren: verbesserten Bruttomargen, niedrigeren Retourenquoten und der fortgesetzten Kostenkontrolle.

Auch die Bilanz soll sich weiter entspannen. Die Nettoverschuldung wird nach den kürzlich erfolgten Veräußerungen der Fulfillment-Center in Lichfield und Atlanta voraussichtlich um 75 Millionen Pfund auf rund 110 Millionen Pfund sinken. Der Verkauf dieser Logistikstandorte ist damit ein wesentlicher Baustein beim Abbau der Verbindlichkeiten.

Bei der Bewertung fällt eine deutliche Diskrepanz zum langfristigen Mittel auf. Das Forward-Kurs-Umsatz-Verhältnis für die nächsten zwölf Monate liegt bei 0,23. Der zehnjährige Durchschnitt dieses Verhältnisses beträgt dagegen 0,80. Eine Dividende schüttet ASOS weiterhin nicht aus: Die prospektive Dividendenrendite für die nächsten zwölf Monate liegt bei 0,0 Prozent – und damit exakt auf dem Niveau des zehnjährigen Durchschnitts von 0,0 Prozent.

Alle genannten Kennzahlen stammen aus LSEG Datastream und basieren auf den Schlusskursen des vorherigen Tages. Das Originalmaterial weist ausdrücklich darauf hin, dass Renditen variabel sind und keinen zuverlässigen Indikator für zukünftige Erträge darstellen. Ebenso betont die Quelle, dass Schlüsselkennzahlen nicht isoliert betrachtet werden sollten – entscheidend sei das große Ganze.

Das Handelsupdate von ASOS war Teil einer ganzen Reihe britischer Unternehmensmeldungen. Im selben Kontext berichtete Hargreaves Lansdown über Mitchells & Butlers mit einer Volljahresleistung im Einklang mit den Erwartungen, über Vistry mit einer Strategieanpassung nach einem Verlust im ersten Halbjahr, über die CVS Group mit Zahlen und Ausblick im Einklang mit den Erwartungen sowie über JD Sports mit einem Gewinnrückgang bei gleichzeitig bekräftigter Guidance. Die Einordnung des Beitrags stammt von Derren, der das Equity-Research-Team mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in seinem Fachgebiet leitet.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 14.07.2026 berichtete aktien.news über die Debenhams Group. Der britische Online-Einzelhändler meldete starke Geschäftszahlen für die Monate Juni und Juli und setzte damit eine Dynamik fort, die das Unternehmen innerhalb von neun Monaten zu zwei Anhebungen der Jahresprognose veranlasst hatte. Vorstandschef Dan Finley erklärte im Vorfeld der Jahreshauptversammlung, dass das Bruttowarenvolumen im Jahresvergleich weiter gewachsen sei, während sich gleichzeitig die Margen verbesserten und die Retourenquote sank. Die Parallelen zum ASOS-Update sind auffällig: Es sind genau die drei Stellschrauben, die auch bei ASOS als Treiber des Ergebnisanstiegs genannt werden.

Am 16.06.2026 berichtete aktien.news über die Jahresergebnisse von Boohoo. Der Online-Modehändler verzeichnete einen Umsatzrückgang von 25 Prozent auf 917 Millionen Pfund, übertraf damit aber dennoch die Analystenerwartungen von 891 Millionen Pfund. Der Rückgang war dem Bericht zufolge kein Zeichen schwächelnder Nachfrage, sondern Ergebnis einer strategischen Neuausrichtung hin zu einem Marktplatz-Modell, bei dem lediglich die erzielten Provisionen als Umsatz verbucht werden. Beide Archivberichte zeigen, wie stark der britische Online-Modehandel derzeit von Umbauten, Margenarbeit und der Entwicklung des Bruttowarenwerts geprägt ist.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger liefert das Update mehrere Anknüpfungspunkte. Positiv hervorzuheben ist, dass ASOS sowohl beim bereinigten Cash-Gewinn als auch beim Schuldenabbau Fortschritte erzielt hat – zwei Größen, die in der Vergangenheit bei Online-Händlern häufig unter Beobachtung standen. Die Rückkehr zu Wachstum in den Kernmärkten, wenn auch zeitlich versetzt, stützt die These einer Stabilisierung.

Gleichzeitig bleibt der Bruttowarenwert über das Gesamtjahr mit minus 5 Prozent rückläufig. Die Verbesserung beim EBITDA ist also bislang nicht das Ergebnis eines insgesamt wachsenden Geschäftsvolumens, sondern vor allem das Ergebnis besserer Margen, niedrigerer Retouren und strikter Kostenkontrolle. Das Kurs-Umsatz-Verhältnis von 0,23 im Vergleich zum Zehnjahresdurchschnitt von 0,80 zeigt, dass der Markt das Unternehmen derzeit deutlich anders bewertet als in der Vergangenheit.

Eine Dividende gibt es nicht, und die Quelle trifft ausdrücklich keine Aussage zum gegenwärtigen oder zukünftigen Wert oder Preis der Investition. Der Beitrag stellt keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf, Verkauf oder Halten dar. Anleger sollten sich – so der ausdrückliche Hinweis – ihre eigene Meinung zu jeder vorgeschlagenen Investition bilden. Zudem gilt: Investitionen können sowohl an Wert verlieren als auch gewinnen, sodass Anleger möglicherweise weniger zurückerhalten als sie eingesetzt haben.

Ausblick

Die Quelle nennt keinen neuen, über das berichtete Geschäftsjahr hinausgehenden Prognosekorridor. Konkret fassbar sind zwei Punkte: Der bereinigte Cash-Gewinn lag über dem Mittelwert der Guidance von 150 bis 180 Millionen Pfund, und die Nettoverschuldung soll nach den Veräußerungen in Lichfield und Atlanta auf rund 110 Millionen Pfund sinken. Für die kommenden zwölf Monate weist die Quelle ein Forward-Kurs-Umsatz-Verhältnis von 0,23 und eine prospektive Dividendenrendite von 0,0 Prozent aus. Bei den Schätzungen handelt es sich, sofern nicht anders angegeben, um einen Konsens von Analystenschätzungen, die von LSEG bereitgestellt wurden – und diese Schätzungen sind kein zuverlässiger Indikator für die zukünftige Performance.

Kurz erklärt

  • Bruttowarenwert (GMV): Gesamtwert aller über eine Plattform abgesetzten Waren, üblicherweise vor Abzug von Retouren und Rabatten.
  • Bereinigtes EBITDA: Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, bereinigt um Sonderposten, um die operative Ertragskraft vergleichbar zu machen.
  • Retourenquote: Anteil der zurückgesandten Ware am gesamten Absatzvolumen eines Händlers.
  • Forward-Kurs-Umsatz-Verhältnis: Verhältnis des Börsenwerts eines Unternehmens zu seinem für die nächsten zwölf Monate erwarteten Umsatz.
Asos AktieAsos HandelsupdateOnline-ModehändlerBruttowarenwert GmvBereinigtes EbitdaNettoverschuldungKurs-Umsatz-VerhältnisBritischer Einzelhandel

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  4. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor
  5. Nvidia, Datadog und Goldminen glänzen auf IBD-Bestenlisten

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.