Argenta Silver: Hochgradige Silberfunde bei El Quevar in Argentinien
Neue Bohrergebnisse bestätigen 1.385 g/t Silber auf 4,0 Metern und eine bisher unbekannte mineralisierte Zone.

Argenta Silver Corp. (TSXV: AGAG, OTCQX: AGAGF, FSE: T1K) hat die vierte Reihe von Untersuchungsergebnissen seiner laufenden Diamantbohrkampagne 2025–2026 auf dem Projekt El Quevar in der Provinz Salta, Argentinien, veröffentlicht. Die Ergebnisse unterstreichen eine bedeutende hochgradige Silbermineralisierung bei den Explorationszielen Mani-Copan und Argentina. Beide Ziele liegen 800 Meter bzw. 1.500 Meter vom östlichen Rand der aktuellen Mineralressource entfernt.
Das Projekt El Quevar verfügt bereits über eine gemessene und angezeigte Ressource von 45,3 Millionen Unzen Silber aus 2,93 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 482 g/t Ag sowie eine abgeleitete Ressource von 4,1 Millionen Unzen aus 0,31 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 417 g/t Ag. Die neuen Bohrergebnisse deuten darauf hin, dass der mineralisierte Fußabdruck des Projekts deutlich größer sein könnte als bisher bekannt.
Hochgradiger Treffer bei Mani-Copan
Das Bohrloch QVD-444 beim Ziel Mani-Copan durchteufte 1.385 g/t Ag auf 4,0 Metern – von 271,0 bis 275,0 Metern Tiefe. Dieser außergewöhnlich hochgradige Abschnitt bestätigt die Kontinuität der Mineralisierung und stimmt mit den Werten überein, die zuvor in Oberflächenproben identifiziert worden waren. Die Ergebnisse validieren damit frühere Erkenntnisse aus einer Pressemitteilung vom 23. Februar 2026.
Besonders bemerkenswert ist laut Unternehmensangaben, dass Mani-Copan und die bekannte Lagerstätte Yaxtché eine vergleichbare geochemische Signatur aufweisen. Mani-Copan zeichnet sich jedoch durch außergewöhnlich hochgradige Oberflächenproben aus – eine Eigenschaft, die bei der Lagerstätte Yaxtché nicht beobachtet wurde. Dies deutet auf ein eigenständiges und potenziell bedeutendes Mineralisierungssystem hin.
Neuentdeckung beim Ziel Argentina
Beim Explorationsziel Argentina hat Argenta Silver eine bisher nicht getestete mineralisierte Zone entdeckt. Alle dort gebohrten Löcher stießen auf hochgradiges Silber. Bohrloch QVD-448 lieferte mehrere mineralisierte Abschnitte, darunter einen hochgradigen Treffer von 725 g/t Ag auf 3,0 Metern (von 78,0 bis 81,0 Metern Tiefe).
Bohrloch QVD-450 zeigte eine breite Mineralisierung mit 134 g/t Ag auf 18,0 Metern (von 181,0 bis 199,0 Metern), einschließlich eines höhergradigen internen Abschnitts von 245 g/t Ag auf 4,0 Metern (von 189,0 bis 193,0 Metern). Die angegebenen Abschnitte entsprechen der Kernlänge; die geschätzten wahren Mächtigkeiten variieren zwischen 60 und 85 Prozent der gemeldeten Kernlänge.
Explorationspotenzial bei weiteren Zielen
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Zur AktienanalyseAuch beim Ziel Andrea lieferten die Bohrungen (QVD-437 und QVD-441) anomale Silberwerte. Diese Ergebnisse bestätigen die Existenz eines mineralisierten Systems und liefern wichtige Daten für die weitere Zielplanung in diesem Gebiet. Damit weitet sich der bekannte mineralisierte Fußabdruck des Projekts El Quevar auf mehreren Fronten gleichzeitig aus.
CEO Joaquin Marias kommentierte die Ergebnisse wie folgt: „Diese Ergebnisse bekräftigen das entstehende Potenzial auf Distrikt-Ebene bei El Quevar. Der hochgradige Abschnitt bei Mani-Copan bestätigt eine bedeutende Silbermineralisierung außerhalb der aktuellen Ressourcenhülle, während die konsistenten hochgradigen Ergebnisse beim Ziel Argentina den Fußabdruck des Systems weiter vergrößern."
Argenta Silver ist an der kanadischen Börse TSX Venture Exchange unter dem Kürzel AGAG notiert, zusätzlich im US-amerikanischen OTCQX-Markt unter AGAGF sowie an der Frankfurter Wertpapierbörse unter T1K. Der zuletzt gemeldete Kurs lag bei 0,51 kanadischen Dollar. Das Unternehmen setzt seine Bohrkampagne auf El Quevar weiter fort, um das Distriktpotenzial des Projekts in der argentinischen Provinz Salta vollständig zu erschließen.


