ANZEIGEDie kleine Aktie ist aktuell gnadenlos unterbewertet. So profitieren deutsche Anleger…

AMD oder Intel: Welche KI-Chip-Aktie überzeugt bis 2027?

Beide Halbleitergiganten profitieren vom KI-Boom – doch nur eine Aktie bietet das bessere Chance-Risiko-Verhältnis.

AMD oder Intel: Welche KI-Chip-Aktie überzeugt bis 2027?

AMD und Intel zählen zu den bekanntesten Namen im globalen Halbleitermarkt. Beide Unternehmen haben das Vermögen ihrer Anleger im vergangenen Jahr deutlich gesteigert und stehen im Mittelpunkt der aktuellen Debatte um die besten KI-Chip-Aktien. Doch welche der beiden Halbleiteraktien ist bis Ende 2027 die attraktivere Wahl?

Die Antwort hängt maßgeblich von zwei Faktoren ab: der aktuellen Bewertung und den Aussichten für das Gewinnwachstum. Beide Unternehmen dürften ihre soliden Wachstumsraten dank der anziehenden Chip-Nachfrage beibehalten können – doch die Ausgangslage ist unterschiedlich.

Intel profitiert vom Server-CPU-Boom

Die jüngsten Quartalsberichte von Intel deuten klar darauf hin, dass das Unternehmen von einem sprunghaften Anstieg der Server-CPU-Verkäufe profitiert. Server-CPUs sind das Herzstück moderner Rechenzentren und spielen eine zentrale Rolle bei der Verarbeitung von KI-Workloads. Für Intel, das lange Zeit unter Marktanteilsverlusten gelitten hatte, ist dieser Trend eine wichtige Trendwende.

Der Markt für Server-CPUs wächst im Zuge des globalen KI-Ausbaus strukturell – also unabhängig von kurzfristigen Konjunkturzyklen. Dieses sogenannte säkulare Wachstum kommt beiden Unternehmen zugute, stärkt aber insbesondere Intels Kerngeschäft, das traditionell stark auf Prozessoren für Rechenzentren ausgerichtet ist.

AMD setzt auf Server-CPUs und Grafikkarten

AMD verzeichnete ebenfalls solides Wachstum – getragen von zwei Säulen: dem säkularen Wachstum des Marktes für Server-CPUs sowie dem zunehmenden Einfluss des Unternehmens im Bereich der Grafikkarten für Rechenzentren. Letztere sind besonders gefragt, da KI-Modelle für ihr Training und ihren Betrieb enorme Rechenleistung benötigen, die häufig durch Grafikprozessoren bereitgestellt wird.

AMD hat sich in den vergangenen Jahren als ernstzunehmender Konkurrent zu Nvidia im Markt für KI-Beschleuniger positioniert. Die wachsende Präsenz im Rechenzentrumsgeschäft verleiht dem Unternehmen eine breitere Wachstumsbasis als noch vor einigen Jahren.

Bewertung und Gewinnwachstum als entscheidende Kriterien

Für Anleger, die bis Ende 2027 investiert bleiben wollen, sind Bewertung und Gewinnwachstumsperspektiven die entscheidenden Kennzahlen. Beide Unternehmen profitieren vom strukturellen Rückenwind durch den KI-Ausbau – doch eine der beiden Aktien erscheint angesichts ihrer Bewertung und der Gewinnwachstumsaussichten derzeit als die attraktivere Wahl.

Für deutsche Privatanleger ist der Vergleich zwischen AMD und Intel besonders relevant, da beide Titel an deutschen Börsen handelbar sind und im Technologiesektor zu den meistbeobachteten Werten zählen. Der anhaltende Ausbau von KI-Infrastruktur weltweit – von Hyperscalern wie Microsoft, Amazon und Google bis hin zu europäischen Rechenzentren – dürfte die Nachfrage nach Chips beider Hersteller mittelfristig stützen.

Anleger sollten bei ihrer Entscheidung neben der Bewertung auch die jeweilige Produktstrategie, die Wettbewerbsposition gegenüber Nvidia sowie die Fähigkeit beider Unternehmen berücksichtigen, ihre Marktanteile im schnell wachsenden Rechenzentrumsmarkt zu verteidigen und auszubauen.

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