Amazon will sein Walk-Out-Bezahlsystem auch anderen Läden anbieten
Damit könnten zahlreiche Shops die praktische touchless-Lösung von Amazon nutzen.

Amazon.com, Inc. (NASDAQ:AMZN) hat nun beschlossen, sein "Just Walk Out"-Zahlungssystem, das es bereits für seine eigene Lebensmittelkette verwendet auch anderen Einzelhändlern zugänglich zu machen. Amazon wird sich mit mehreren High Street-Läden zusammenschließen und seine kassenlose Technologie mit ihnen teilen. Dieses System wurde von dem Software-Riesen vor fast zwei Jahren über seine Go Grocery-Kette eingeführt. Die Käufer von Go Grocery scannen einfach die Smartphone-Anwendung, wenn sie über ihr Amazon-Konto eingeben und bezahlen. Die Technologie wird für die Käufer, die in den registrierten Einzelhandelsgeschäften einkaufen, etwas anders funktionieren. Hier müssen sich die Käufer bei ihrer Ankunft über eine Zahlungskarte registrieren, und die Rechnung wird automatisch auf ihrem Konto gutgeschrieben, wenn sie ihren Einkauf abschließen und das Geschäft verlassen. Diese Funktion spart Zeit, da die Käufer nicht mehr in einer langen Schlange warten müssen, um ihre Rechnungen zu bezahlen. Während die Käufer bei Go Grocery für ihre Einkäufe im Einzelhandel ein Amazon-Konto verwenden, sind ihre Konten bei Amazon nicht betroffen. Das System funktioniert ähnlich wie Sicherheitsfilme Jetzt, da die App die Zahlungsdaten der Verbraucher scannt, wird die Software automatisch Zugriff darauf haben. Aber Amazon hat klar gesagt, dass diese Informationen, die sie von den Verbrauchern erhalten werden, nur zur Unterstützung ihrer Handelspartner verwendet werden. Auf der Website von Amazon heißt es ganz klar: "Die Software wird nur zur Unterstützung ihrer Handelspartner verwendet, "Wir sammeln nur die Daten, die erforderlich sind, um den Käufern eine genaue Quittung zu geben. Die Käufer können sich dies ähnlich wie typische Aufnahmen von Sicherheitskameras vorstellen." Obwohl die Umsetzung dieser neuen Änderung für die Käufer wunderbar funktionieren wird, werden die Einzelhändler hinter dem Rücken viel zu tun haben. Das System erfordert den Einbau von Hunderten von Tiefensensoren und Kameras, damit die Daten über die Server auf den Computern von Amazon aus der Ferne analysiert werden können. Die Sensoren sind sehr scharf. Sie unterscheiden automatisch, ob ein Käufer das Produkt in die Hand genommen und zum Kauf aufbewahrt hat oder ob er es einfach untersucht und im Regal ersetzt hat. Lukrative Option für Amazon Seit der Einführung dieser Software erwarten Experten in der Technologiewelt, dass Amazon voranschreitet und seine Funktionen anderen Geschäften zur Verfügung stellt. Laut der Gründerin des Beratungsunternehmens NBK Retail, Natalie Berg, "ist es für Amazon weitaus lukrativer, die Technologie an andere Einzelhändler zu lizenzieren, als sie nur in ihren Lebensmittelgeschäften zu verwenden".
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