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Aker BP erhöht Dividende trotz stagnierendem Gewinn

Norwegischer Ölkonzern bestätigt Prognosen und steigert operativen Cashflow deutlich

 Aker BP erhöht Dividende trotz stagnierendem Gewinn

Der norwegische Ölkonzern Aker BP hat angekündigt, seine vierteljährlichen Dividendenzahlungen im laufenden Jahr um fünf Prozent im Vergleich zu 2024 zu erhöhen. Dies teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Gleichzeitig wurden die Ergebnisse für das erste Quartal vorgelegt, die im Rahmen der Erwartungen lagen. Aker BP ist das zweitgrößte börsennotierte Ölunternehmen Norwegens.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) belief sich im Zeitraum von Januar bis März auf 2,80 Milliarden US-Dollar. Im Vorjahreszeitraum hatte der Wert bei 2,79 Milliarden Dollar gelegen. Analysten hatten im Vorfeld im Durchschnitt mit einem EBITDA von 2,78 Milliarden Dollar gerechnet. Damit bestätigte das Unternehmen die Prognosen der Märkte weitgehend.

Der operative Cashflow für das erste Quartal betrug 2,11 Milliarden Dollar. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Anstieg, denn im ersten Quartal 2024 hatte der Wert noch bei 1,46 Milliarden Dollar gelegen. Auch dieser Wert lag damit im Rahmen der Erwartungen, die sich im Vorfeld auf etwa 2,07 Milliarden Dollar beliefen.

Aker BP gab zudem bekannt, dass für das erste Quartal eine Dividende in Höhe von 0,63 US-Dollar pro Aktie ausgeschüttet wird. Für das Gesamtjahr bleibt das Unternehmen bei seinem Plan, insgesamt 2,52 Dollar pro Aktie an Dividenden auszuzahlen. Im Jahr 2024 hatte die Dividende bei 2,40 Dollar je Aktie gelegen.

Konzernchef Karl Johnny Hersvik bekräftigte in einer Stellungnahme das Bekenntnis des Unternehmens zu verlässlichen Ausschüttungen an die Anteilseigner. Das Unternehmen bleibe fest entschlossen, seinen Aktionären durch stabile und vorhersehbare Dividenden einen Mehrwert zu bieten.

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